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Am Samstag wurden die Fahnen mit dem Jubiläumslogo vor dem Rathaus gehisst. Rund 100 Eppelheimer Bürgerinnen und Bürger fanden sich auf dem Rathausvorplatz ein, um gemeinsam mit Bürgermeisterin Patricia Rebmann die Fahnen für das Jubiläumsjahr zu hissen. Unter den Interessierten fanden sich Mitglieder des Jubiläumskomitees, die diesjährigen Jubiläumsprinzessinnen, Mitglieder des Gemeinderates, Vorsitzende von zahlreicher Vereine sowie der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Eppelheim Uwe Wagner und Vereinssprecher Thomas Hübler. Die Verwaltungschefin blickte zufrieden in die Menge und freute sich über das rege Interesse zum Start in das Jubiläumsjahr: „Ich bin sehr stolz, gemeinsam mit dem Jubiläumskomitee tolle Ideen und Veranstaltungen über das Jahr hinweg zu präsentieren. Es ist eine tolle Leistung mit wenig Geld das Maximale für das besondere Jahr heraus zu holen.“ Einige Überraschungen werden noch folgen. Die fünf Fahnen wurden von Mitgliedern des Jubiläumskomitees nach einander gehisst. Die Besucher konnten anschließend mit der Bürgermeisterin das Ereignis bei einem Glas Sekt oder Orangensaft feiern. Den Ausschank übernahmen Mitglieder des Eppelheimer Carneval Clubs e. V. Auf dem Logo ist das Wahrzeichen Eppelheims, der Wasserturm in blau zusehen. In schwarzer Schrift werden „1250 Jahre seit 770“ hervorgehoben und in blauer dicker Schrift wird „Eppelheim“ abgebildet. Das Logo ist auf weißem Hintergrund. Die Stadtverwaltung rief im vergangenen Jahr einen Malwettbewerb zum Jubiläumslogo aus. Aus den 90 eingegangenen Entwürfen verabschiedete der Gemeinderat das finale Jubiläumslogo.

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(sg) Dass es die Eppelheimer zu schätzen wissen, dass ihre Bürgermeisterin den Neujahrsempfang für die Bevölkerung neu belebt und wieder eingeführt hat, wurde am Samstagabend in der Rudolf-Wild-Halle deutlich. Der Kultursaal war bis in die letzten Reihen gefüllt. Mehrere Hundert Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um bei dem Jahresauftakt dabei zu sein, der ganz im Zeichen des Jubiläums „1250 Jahre Eppelheim“ stand. Bürgermeisterin Patricia Rebmann wurde direkt vor den versammelten Gästen im Saal für diese schöne Idee des gemeinschaftlichen Starts ins neue Jahr von einer Bürgerin gelobt. Wer dabei war, der lobte auch die Gestaltung des Neujahrsempfangs 2020. Denn er hatte Stil, war kurzweilig gehalten und bot exzellente musikalische Unterhaltung. Zudem grüßte das schöne Jubiläumslogo von der Bühne und alle Gäste fanden neben dem Programmheft auch einen Kalender mit den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr als Geschenk auf ihren Plätzen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Kirchen und Vereinen wurden ebenso willkommen geheißen wie die Bewohner des Seniorenzentrums. Weil der Eppelheimer Carnevalclub in der Stadt bis Aschermittwoch die Regentschaft innehat, eröffnete deren Vorsitzender Ingo Ringle den Abend. Er fand für das „Geburtstagskind Eppelheim“ und seine Bewohner rührende Worte. „Wir Menschen haben uns an diesem Ort niedergelassen, ihn aufgebaut und vergrößert. In den zurückliegenden 1250 Jahren ist aus Eppelheim ein lebens- und liebenswertes Städtchen geworden, das wir sehr zu schätzen wissen.“ Für das Wohl der Stadt und ganz besonders im Jubiläumsjahr werde, ob durch die Stadtverwaltung oder die Bevölkerung, an allen Ecken und Enden geschafft und die Stadt herausgeputzt. „Damit wir alle noch lange ein schönes Zuhause haben“, betonte Ringle. Er dankte allen Engagierten und Ehrenamtlichen, die das alles tun aus Dankbarkeit für „1250 Jahre Heimat“. Für die Zukunft wünschte er sich, dass jeder in der Stadt seinen Platz finden und sich hier zu Hause fühlen möge. „Eppelheim ist ein schönes Fleckchen auf Erden, wo Fremde Freunde werden“, so der ECC-Chef. 

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(sg) Beim Neujahrsempfang, dem feierlichem Auftakt ins Jubiläumsjahr „1250 Jahre Eppelheim“, wurde gleich Geschichte geschrieben. Denn mit Lana Henschel und Marina Schmitt hat die Stadt nun erstmals zwei Stadtprinzessinnen als Repräsentantinnen fürs Jubiläumsjahr. Das gab es vorher noch nie. Bis zum 31. Dezember 2020 werden sie bei Veranstaltungen und Festen gemeinsam mit der Bürgermeisterin die Stadt repräsentieren. Der Eppelheimer Carnevalclub (ECC), der im letzten Jahr dem Wunsch der Rathauschefin nachkam und die beiden Vereinsaktiven für diese Aufgabe ausgewählt hat, wusste die Inthronisierung mit Musik und der Übergabe der Insignien prächtig in Szene zu setzen. Nicht nur für die beiden jungen Eppelheimerinnen, sondern auch für das Publikum war das ein besonders emotionaler Moment. Weil Eppelheim einst ein „Maurerdorf“ war und die Einwohner den Spitznamen „Stallhasen“ tragen, gibt es nun mit Lana Henschel eine „Maurerprinzessin“ und mit Marina Schmitt eine „Hasenprinzessin“. Lana Henschel ist 29 Jahre alt, Versicherungskauffrau und Elferrätin beim ECC. Sie ist in Eppelheim groß geworden und nun sehr stolz, die Möglichkeit bekommen haben, die Stadt vertreten zu dürfen. Um die Stadt bei den Jubiläumsfeierlichkeiten in jeder Form zu unterstützen zu können, habe sie sich in ihrem Terminkalender alles „komplett freigehalten“. Marina Schmitt ist 22 Jahre alt, Verwaltungsfachangestellte und seit vielen Jahren als Gardetänzerin beim Eppelheimer Carnevalclub aktiv, Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr und im Musikzug „Da Capo“. Weil sie von Kindheit an in Eppelheimer Vereinen aktiv ist und stolz darauf ist, Eppelheimerin zu sein, ist für sie dieses Amt eine besondere Ehre. „Ich freue mich darauf, Eppelheim repräsentieren und mich für die Stadt und ihre Vereine engagieren zu dürfen. Ich möchte aber auch andere dazu aufrufen, sich zu engagieren“, betonte sie. Aktuell sind es etwa 20 offizielle Jubiläumstermine, die im Kalender der beiden Stadtprinzessinnen stehen. Weil die Stadt bekanntlich nicht viel Geld im Stadtsäckel hat, hob die Bürgermeisterin eine Sache ganz besonders hervor: „Die beiden Prinzessinnen kosten die Stadt nichts. Sie bringen uns sogar noch Geld!“ Denn der ECC hat seinen beiden Vereinsaktiven eine Aufgabe für das Jubiläumsjahr mitgegeben: Sie sollen 11 111 Euro sammeln, damit die Stadt das Geld für die Gestaltung des neuen Verkehrskreisels im Bereich Haupt- und Hildastraße verwenden kann. „Dort wollen wir etwas Schönes für Eppelheim machen“, verriet Patricia Rebmann. Der ECC übergab dafür gleich einen Geldbetrag aus der Kerwe-Sammlung als Startkapital. Darüber hinaus überreichte der Verein der Bürgermeisterin die Einnahmen von 1333 Euro aus dem Ticketverkauf der „Närrischen Straßenbahn“ im letzten Jahr. Verwendet werden soll das Geld für sozial benachteiligte Kinder, die im Jubiläumsjahr zu einem Ausflug eingeladen werden sollen. 

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Ganz herzlich lädt Bürgermeisterin Patricia Rebmann alle Eppelheimerinnen und Eppelheimer zum Neujahrsempfang ein. „Am 18. Januar möchten wir mit Ihnen das neue Jahr begrüßen. Ein besonderes Jahr, denn wir feiern das 1250. Jubiläum unserer Heimat Eppelheim“, so die Bürgermeisterin. Der Empfang findet ab 17:00 Uhr in der Rudolf-Wild-Halle (Schulstraße 6) statt. Einlass ist ab 16:45 Uhr. Neben der schönen Gelegenheit des Beisammenseins und persönlicher Gespräche mit Vertretern aus Stadt, Politik und Vereinsleben gibt es auch ein umfangreiches Programm auf der Bühne. Der Eppelheimer Carneval Club e.V. welcher in der närrischen Zeit die Schlüsselgewalt über das Rathaus hat, wird die Begrüßung halten gefolgt von der Inthronisierung der Stadtprinzessinnen Lana Henschel und Marina Schmitt, welche im Jubiläumsjahr mit der Bürgermeisterin gemeinsam die Stadt bei gesellschaftlichen Veranstaltungen repräsentieren werden. Als Ehrengast wird Landrat Stefan Dallinger ein Grußwort halten. Bürgermeisterin Patricia Rebmann wird in ihrer Neujahrsrede das vergangene Jahr Revue passieren lassen und einen Ausblick auf das junge Jahr 2020 geben. Ebenfalls können Sie sich auf kurzweilige Grußworte von Vereinssprecher Thomas Hübler sowie für die beiden Kirchengemeinden von Pfarrerin Cristina Blázquez freuen. Zum Neujahrsempfang gehört auch die Ehrung des bürgerschaftlichen Engagements, welches auf Wunsch des Stadtoberhauptes eingeführt wurde. Aus allen Bereichen des Ehrenamtes wurden der Stadt Menschen vorgeschlagen, welche sich in verschiedensten Formen in Eppelheim engagieren. Auch für musikalische Untermalung ist bestens gesorgt. Zur Eröffnung wird die Stadtkapelle unter der Leitung von Katja Resch aufspielen und übergibt dann das Dirigentenpodest an Rick von Bracken, welcher mit dem „COOL CATS Orchestra“ und einem bunten Programm von Swing bis Soul den Abend abrundet und zum Stehempfang mit Erfrischungen und der Verteilung der Neujahrsbrezel überleitet. Sicher gibt es hier bei einem Gläschen Sekt oder Orangensaft die Chance für gute Gespräche in ungezwungener Runde. Tragen Sie sich den 18. Januar unbedingt in Ihren Terminkalender ein. Bringen Sie Freunde, Verwandte, Kollegen und Bekannte mit – wir freuen uns auf Sie!“

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Liebe Beratende, Ansprechpersonen und Ratsuchende in Eppelheim, wir freuen uns, Ihnen diese kleine Broschüre zur Verfügung stellen zu können. Eppelheim ist in vielerlei Hinsicht „besonders“. Seine Autonomie einerseits und die geographisch und territorial sich zuweilen widersprechenden Zuständigkeiten andererseits, sind komplex. Als Diakonieausschuss der Evangelischen Kirchengemeinde Eppelheim haben wir den Wunsch von Organisationen aufgegriffen, die in Eppelheim beratend tätig sind und am „Runden Tisch der Diakonie“ zusammenkommen, und einen Wegweiser mit den diversen Angeboten für Ratsuchende zusammengetragen. Grundlage für diese Zusammenstellung war der Heidelberger Wegweiser „Wo gibt`s Unterstützung, wenn`s nicht reicht?“. Er wurde initiiert vorm Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung, welches die Broschüre gemeinsam mit der Stadt Heidelberg herausgibt. Wir danken dem breiten Bündnis aus 51 Sozialen Organisationen, Gewerkschaften und den Kirchen (www.das-heidelberger-buendnis.de). Die Zusammenstellung soll allen eine Orientierung bieten und auf Möglichkeiten aufmerksam machen, die das schwierige Leben mit wenig Geld vielleicht etwas erleichtern können. Trotz sorgfältiger Recherche erhebt diese Aufstellung keinen Anspruch auf Vollständigkeit, die Kontaktdaten sind eine Momentaufnahme und wir können keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernehmen. Ein herzlicher Dank für viele Ehrenamtsstunden, die da hineingeflossen sind. So wünschen wir uns, dass die hier vorliegende Zusammenstellung dazu beiträgt in verschiedenen Notlagen und bei Beratungsbedarf den Zugang zu passenden Hilfsangeboten und Ermäßigungen zu erleichtern. Für den Diakonieausschuss der Evangelischen Kirchengemeinde Eppelheim, Cristina Blázquez (Pfarrerin) Anette Schilling Elisabeth Klett Annett Heiß-Ritter

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Familien, die bereits einen Landesfamilienpass haben, erhalten bei Vorlage des Passes, eines aktuellen Kindergeldnachweises und gegebenenfalls eines aktuellen Arbeitslosengeld 2-, Kinderzuschlagsbescheids, oder Bescheid über Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz die Gutscheinkarten beim Sozialamt im Rathaus. Das Gleiche gilt bei einer Erstbeantragung.   Eine Beschränkung hinsichtlich des Einkommens gibt es nicht.   Wie auch in den vergangenen Jahren kann der berechtigte Personenkreis mit den Gutscheinkarten und dem Landesfamilienpass verschiedene Einrichtungen in Baden-Württemberg (z.B. staatliche Schlösser und Gärten) sowie das Hallenbad in Eppelheim vergünstigt besuchen. Seit 2019 können jetzt neben der kindergeldberechtigten Person auch weiter vorher fest in den Pass eingetragene Begleitpersonen den Pass zusammen mit den Kindern nutzen. Von den eingetragenen Personen können bei Ausflügen aber höchstens jeweils zwei ausgewählt werden, die die Vergünstigung des Landesfamilienpasses in Anspruch nehmen können. So ist es nun möglich noch bis zu 4 Begleitpersonen einzutragen wie zum Beispiel Oma, Opa, getrenntlebende Elternteile oder andere Betreuungspersonen. Sollten Sie Begleitpersonen in den Landesfamilienpass eingetragen haben wollen, erhalten Sie von uns einen neuen Landesfamilienpass und die Gutscheinkarten für 2020 bei Ihrer Vorsprache.   Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.sozialministerium-bw.de   Einen Landesfamilienpass können erhalten:   -Familien mit mindestens drei Kindergeldberechtigten Kindern, die mit den Kindern in häuslicher Gemeinschaft leben.   -Familien mit nur einem Elternteil, die mit mindestens einem kindergeldberechtigten Kind in häuslicher Gemeinschaft leben.   -Familien mit einem kindergeldberechtigten, schwerbehinderten Kind mit mindestens 50 v.H. Erwerbsminderung.   -Familien, die Arbeitslosengeld 2- oder Kinderzuschlagsberechtigt sind, die mit mindestens einem kindergeldberechtigten Kind in häuslicher Gemeinschaft leben.   -Familien, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten und mit mindestens einem Kind in häuslicher Gemeinschaft leben.     In den ersten 3 Fällen ist ein aktueller Nachweis des Kindergeldbezugs (aktueller Kontoauszug oder Bescheid der Familienkasse) erforderlich. Wenn Sie Arbeitslosengeld 2, Kinderzuschlag oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten, bringen Sie bitte zusätzlich den aktuellen Bescheid mit.     Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herr Stauber, Tel. 794-121, Herr Wiedmaier, Tel. 794-120, oder E-Mail an buergeramt@eppelheim.de   Zur Vermeidung von Wartezeiten können Sie auch gerne einen Termin mit uns vereinbaren.

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Nach einer zweijährigen Bauphase und strengen Auflagen für den Brandschutz können sich Paare im Wasserturm trauen lassen. Eppelheim hat somit seinen besonderen Trauort zurück. In einem Schreiben des Baurechtsamts wurde 2017 die Nutzung der zweiten Empore im denkmalgeschützten Wasserturm untersagt. Grund für die Schließung waren ein fehlender zweiter Rettungsweg und die geltenden Vorschriften der Landesbauordnung. Das gleiche galt für das ohne Genehmigung eingerichtete Hasenmuseum im Erdgeschoss. Die Bürgermeisterin setzte sich für eine weitere Nutzung des Wasserturms ein, um dem Eppelheimer Wahrzeichen wieder Leben einzuhauchen. Dies ist nun gelungen. Unter den Vorgaben des Denkmalschutzes wurde der Wasserturm innen neu gestaltet: Die Wandverkleidung im Erdgeschoss wurde geringfügig vergrößert. Der Boden wurde ebenfalls neu gemacht und präsentiert sich nun in einem dunkelgrau melierten Bodenlack. Die Wand wurde neu gestrichen und als optische Decke ein roter Balken aufgebracht. Die historischen Wasserrohre erinnern an die damalige Nutzung und erstrahlen in einem neuen blau. An der Fassade wurden die Sandsteine gereinigt und die Tür frisch gestrichen. Die neue Wandverkleidung wurde an eine Eppelheimer Firma vergeben. Die restlichen Arbeiten führte der städtische Bauhof aus, um die Kosten gering zu halten. Der Aufstieg über die Wendeltreppe in das obere Geschoss ist nach wie vor nicht möglich. Die Standesbeamten Monika Hönig und Michael Eck haben dem Raum mit neuen Bildern und der Dekoration aus dem Obergeschoss die passende Atmosphäre verliehen. Beide stehen zu den gewohnten Öffnungszeiten für Fragen zur Verfügung. Die erste Trauung fand bereits statt. Das frisch vermählte Ehepaar war von der Möglichkeit im Wasserturm zu heiraten sehr berührt. (Text: Presseservice Geschwill)

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(sg) Brigitte Leskau gehört zu Eppelheims bekanntesten Malerinnen. 2005 war sie schon einmal im Rathaus zu Gast und gab Einblicke in ihre damals neu aufgelegte Reihe „Gegenden“. Nach mehrjähriger Ausstellungspause kehrte Leskau mit ihrer weiterentwickelten Kunstreihe „Gegenden V“ in die Rathausgalerie zurück. Bis Ende September können ihre ausgestellten Werke besichtigt werden. Es sind 66 den Betrachter ansprechende, eindrucksvolle und detailverliebte Kunstwerke, deren Anzahl für die Lebensjahre der Künstlerin stehen. Bürgermeisterin Patricia Rebmann schätzt die Kunst von Brigitte Leskau, weil ihre Motive den Betrachter auf Reisen schicken. Da es in einem Rathaus üblicherweise sehr bürokratisch zugeht, seien die Bilder an den Wänden eine schöne Abwechslung und erfreuen das Auge. „Heute dürfen wir der Fantasie freien Lauf lassen und den Kunstwerken im Rathaus Raum zur Wirkung geben“, freute sich das Stadtoberhaupt bei der Eröffnung der Ausstellung. Brigitte Leskau lud zu einer Reise durch real existierende, erfundene und durch einen anderen Blickwinkel betrachtete Gegenden ein. Dabei zeigt sie allerlei Techniken: Öl auf Holz, Öl auf Leinwand, Plein Air-Aquarelle, Aquarell-Mischtechnik auf Holz und Karton, kolorierte Zeichnungen und Radierungen. „Die Malerei ist das, was mit ausmacht“, erklärt die Künstlerin. Ohne Pinsel und Farben fehle ihr etwas. „Malen ist aber für mich keine Erholung, sondern Arbeit. Es ist ein langsames und einsames Geschäft“, gibt die 66-Jährige offen zu, die mit Vorliebe ihre Bilder vor Ort entstehen lässt.

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