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Seit letztem Jahr hat sich eine Gruppe von 25 Personen aus Politik, Verwaltung und Bürgerschaft geformt. Im Rahmen des Projektes „Integration durch bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ analysiert und dokumentiert das Gremium welche Vielfalt es in Eppelheim gibt und wie das gute Zusammenleben noch weiter ausgebaut werden kann. Das Ziel des Projektes ist es, vor Ort eine Beteiligungs- und Engagementkultur zu entwickeln, die alle Bevölkerungsgruppen einschließt, mit und ohne Migrationshintergrund. Gemeinsam wird daran gearbeitet, welche Ziele im Integrationsprozess erreicht werden sollen, und was dafür nötig ist. Angesprochen sind dabei alle Menschen in Eppelheim: Zugezogene und Alteingesessene, Wirtschaft, Vereine, Ehrenamtliche, Politik und Verwaltung. Denn Integration geht nur gemeinsam. Die Prozessbegleitgruppe hat gemeinsam einen Leitsatz für das Projekt und die Veranstaltung am 6. April in der Rudolf-Wild-Halle entwickelt. Daraus wurde ein Logo gestaltet, das als Wiedererkennungszeichen für das Projekt steht. Mit seinen bunten Farben bildet es die Vielfältigkeit der Stadt Eppelheim ab, in der Menschen aus 120 Nationen zusammenleben. Der Slogan „Eppelheim gemeinsam gestalten. Mit Euch“ soll die Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigen, ihre Ideen und ihre Meinung auf einer Bürgerveranstaltung am 6. April 2019 in der Rudolf-Wild-Halle einzubringen. Das Zusammenleben in der Gemeinschaft soll so gestärkt und eine „Kultur des Engagements“ gefördert werden. Bürgermeisterin Rebmann betont wie wichtig der Zusammenhalt in einer Stadt ist: “Wir wollen ein liebenswertes Umfeld und für unsere Kinder eine gute Zukunft. Daher liegt es an uns, welches Vorbild wir sein wollen. Eine Stadt gewinnt an Lebensqualität, wenn wir nicht nur nebeneinander, sondern miteinander leben.“

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Wo sind sie geboren? Diese Frage wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Prozessbegleitgruppe nach der Begrüßung durch die Bürgermeisterin und die Moderatoren gestellt. Vielfältig waren die Antworten. Entsprachen aber noch lange nicht der Vielfalt, die Eppelheim zu bieten hat. Die lebendige Stadt im Herzen der Kurpfalz ist der Wohn- und Lebensort für Bürger und Bürgerinnen aus 120 Ländern. Ein Blick auf das gute Zusammenleben zu werfen und zu schauen, was sollte gestärkt, was sollte ausgebaut werden, ist das Ziel des Landesprogramms "Prozessbegleitung für Kommunen – Integration durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft", für das die Stadt Eppelheim Gelder des Landes BW bewilligt bekommen hat. Das Ziel des Projektes ist es, vor Ort eine Beteiligungs- und Engagementkultur zu entwickeln, die alle Bevölkerungsgruppen einschließt, mit und ohne Migrationshintergrund. Gemeinsam möchte man erarbeiten, welche Ziele erreicht werden sollen, und was dafür nötig ist. Angesprochen sind dabei Zugezogene und Alteingesessene, Wirtschaft, Vereine, Ehrenamtliche, Politik und Verwaltung. Denn Integration geht nur gemeinsam. Durch die Bürgerbeteiligung sollen die Meinungen der Bürger erfasst und ihre Erfahrungen genutzt werden. Die unterschiedlichen Interessen sollen ausgeglichen und das Miteinander gefördert werden. Los geht es am Samstag, den 06. April 2019 mit einer Bürgerveranstaltung in der Rudolf-Wild-Halle. Bis dahin erarbeitet eine Prozessbegleitgruppe die für Eppelheim relevanten Themen, die in der Veranstaltung besprochen werden sollen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt unter „Aktuelles“.

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Am vergangenen Sonntag wurde den Verstorbenen aus beiden Weltkriegen, den gefallenen Soldaten und den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. In der ganzen Region fanden Gedenkfeiern statt. In Eppelheim wurde bereits am Vorabend eine Gedenkfeier in der Friedhofskapelle abgehalten. Bürgermeisterstellvertreter Trudbert Orth sprach in seiner Rede von einem wichtigen Tag der zum Nachdenken und zur Reflexion aufrufen soll. Im Hinblick auf die derzeitige politische Lage in der Welt, den Machthaber in den USA, der Türkei und in Russland ist es umso wichtiger, den Frieden zu fördern und sich für ein friedliches Miteinander einzusetzen. Er rief dazu auf: „Wir müssen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte verteidigen!“ Pastoralreferentin Judith Schmitt-Helfferich sprach im Namen der beiden Kirchengemeinden und zitierte Dr. Leo Baeck: „Es liegt an uns, unsere Welt heller zu machen.“ Der Rabbiner ist in Posen geboren und erlebte zwei Weltkriege. Während des zweiten Weltkrieges überlebte er die Zeit in einem Konzentrationslager. Trotz dieser schrecklichen Erlebnisse in seinem Leben, ließ er keinen Platz für Wut und Hass zu. Für den musikalischen Rahmen der Gedenkfeier sorgte der gemischte Chor des Arbeitergesangsvereins Eintracht unter der Leitung von Jürgen Ferber. Die Feuerwehr und das Rote Kreutz hielten Ehrenwache. Bei der anschließenden Kranzniederlegung durch Bürgermeisterstellvertreter Orth und Pastoralreferentin Schmitt-Helfferich stand die Jugendfeuerwehr mit Fackeln Spalier. Mariella Morreale spielte auf der Trompete das Stück „Ich hatt´ einen Kameraden.

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Der Brückenneubau mit allen Teilbaustellen kommt dem Ende näher. Es dauert nicht mehr lange bis die Straßenbahn wieder durch Eppelheim fahren kann. Im Moment finden folgende Bauarbeiten an der Brücke und im anschließenden Teil der Hauptstraße parallel statt: Anbringung der Geländer an der Brücke, Landschaftsbau, Asphalt- und Pflasterarbeiten, Anbringung der Oberleitung und Kanalarbeiten in der Brückenstraße. Vor den Umbaumaßnahmen galt in der gesamten Hauptstraße ein eingeschränktes Haltverbot für PKWs. Während der Umbaumaßnahmen wurden gegenüber dem Wasserturmplatz sechs Parkplätze als Kurzzeitparkzone eingerichtet. Dies wurde möglich, da die technische Aufsichtsbehörde dem Individualverkehr während der Bauzeit gestattete den besonderen Gleiskörper als Fahrbahn zu nutzen. Diese Zwischenlösung wurde von der RNV und der technischen Aufsichtsbehörde allerdings nur für die Zeit der Baumaßnahmen geduldet und entfällt nach deren Beendigung. Danach ist das Befahren des besonderen Gleiskörpers wie in der Zeit vor den Baumaßnahmen verboten. Die Straßenverkehrsordnung sieht vor, dass bei Begegnungsverkehr und einer der Hauptstraße entsprechenden Verkehrsstärke eine Fahrbahnbreite zwischen 7,50 Metern und 5,50 Meter eingehalten werden muss. Bei einem parkenden Auto verringert sich die vorhandene Restfahrbahnbreite für den Verkehr entscheidend. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens, darunter auch Schwerlastverkehr sowie die Straßenbahn im Gegenverkehr, würden Parkplätze auf der Fahrbahn die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sowie den fließenden Verkehr stark beeinträchtigen. Die Eppelheimer Hauptstraße ist für Parkmöglichkeiten also grundsätzlich zu eng, das Unfallrisiko würde sich vor allem für die schwächeren Verkehrsteilnehmer, unverantwortlich erhöhen. Dies wurde von der Verkehrsbehörde Eppelheim zusammen mit der Verkehrspolizei des Polizeipräsidiums Mannheim vor Ort entsprechend geprüft. Folglich können die Kurzeitparkplätze aufgrund der Sicherheit und Ordnung sowie der Leichtigkeit des Verkehrs nicht eingerichtet werden. In der KW 47 sind Test- und Probefahrten der Straßenbahn geplant. In dieser Zeit können sich alle Verkehrsteilnehmer wieder an die Straßenbahn gewöhnen. Ab dem 9. Dezember 2018 wird die Straßenbahn ihren Regelbetrieb wieder aufnehmen. Mit Beginn der Testfahrten darf der besondere Gleiskörper nicht mehr befahren werden. Dadurch fallen die sechs temporären Parkplätze vor den Geschäften auf Grund der Straßenenge weg. Während der Testphase gilt das eingeschränkte Haltverbot auf der Hauptstraße. Zukünftig werden Falschparker, die dieses Haltverbot missachten, gebührenpflichtig verwarnt. Die Stadtverwaltung möchte die Hauptstraße auch nach Beendigung der Baumaßnahmen beleben und die Geschäfte unterstützen. Aktuell sucht die Verwaltung nach alternativen Parkmöglichkeiten für Kurzparker. Bürgermeisterin Patricia Rebmann überprüft alle Möglichkeiten, diese sind durch die gesetzlichen Vorgaben sehr stark begrenzt. Die Verkehrsbehörde steht hier auch im engen Austausch mit der RNV. Sie haben Ideen, Vorschläge oder Anregungen für die Verkehrssituation in der Hauptstraße? Teilen Sie uns diese gerne unter l.geffers@eppelheim.de mit.

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Der Gemeinderat der Stadt Eppelheim hat am 22. Oktober 2018 in öffentlicher Sitzung den vom Planungsbüro WSW aus Kaiserslautern erarbeiteten Entwurf des Lärmaktionsplans „Lärmaktionsplan Stufe 2“, Aktionsplan gemäß § 47 d Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), in der Fassung vom 08. Oktober 2018 gebilligt und die Durchführung der förmlichen Öffentlichkeitsbeteiligung beschlossen. Mit § 47 BImSchG besteht für die Stadt Eppelheim eine gesetzliche Verpflichtung zur Aufstellung und Aktualisierung eines Lärmaktionsplans, der mindestens alle 5 Jahre überprüft und erforderlichenfalls überarbeitet werden muss.  Im vorliegenden Entwurf des Lärmaktionsplans werden die rechtlichen Rahmenbedingungen genannt, die Ergebnisse der Lärmkartierung zusammengefasst und ein Maßnahmekonzept mit Aussagen zu Kosten und Nutzen der Maßnahmen vorgestellt. Im Rahmen des Aufstellungsverfahrens soll die Öffentlichkeit zu Vorschlägen für den Lärmaktionsplans gehört werden. Vor allem betroffene Bürgerinnen und Bürger sollen damit effektiv die Möglichkeit erhalten, an der Ausarbeitung und Überprüfung des Lärmaktionsplans mitzuwirken. Der Öffentlichkeit sowie den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange wird Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Der Lärmaktionsplan „Lärmaktionsplan Stufe 2“, Aktionsplan gemäß § 47 d BImSchG in der Fassung vom 08. Oktober 2018, liegt im Rathaus der Stadt Eppelheim, Schulstr. 2, 69214 Eppelheim, im Foyer vor dem Sitzungssaal im 2. Obergeschoss, in der Zeit  vom 05.11.2018 bis 19.11.2018 während der allgemeinen Dienststunden zur Einsichtnahme aus. LÄRMAKTIONSPLAN STUFE 2 AKTIONSPLAN GEMÄß §47d BUNDES-IMMISSIONSSCHUTZGESETZ Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen zum Planentwurf mit Maßnahmevorschlägen, Anmerkungen und Hinweisen zur Lärmaktionsplanung schriftlich oder mündlich zur Niederschrift geäußert werden. Zusätzlich zur Offenlage in den Diensträumen kann der Entwurf des Lärmaktionsplans mit Anlagen auch über www.eppelheim.de eingesehen werden.

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