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Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) hat im Auftrag der Städte Heidelberg und Eppelheim mit dem Neubau der Brücke über die Autobahn A5 zwischen Heidelberg-Pfaffengrund und Eppelheim begonnen. Hierzu wird die bestehende Brücke vollständig abgerissen. Am Wochenende von Freitag, 20. Oktober, 22 Uhr, bis Sonntag, 22. Oktober, 22. Uhr, muss deshalb die Autobahn A5 zwischen der Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen und dem Autobahnkreuz Heidelberg in beiden Richtungen voll gesperrt werden. Für die Fahrtrichtung Frankfurt-Karlsruhe wird für den Fernverkehr eine Umleitung ab dem Kreuz Weinheim über die A659 (Richtung Mannheim) und A6 (Richtung Heilbronn) zum Kreuz Walldorf ausgeschildert. Für die Fahrtrichtung Karlsruhe-Frankfurt wird eine Umleitung ab Kreuz Walldorf über A6 (Richtung Mannheim) und A659 (Richtung Weinheim) zum Kreuz Weinheim ausgewiesen. Heidelberg und Mannheim sind aus Richtung Frankfurt ab Heidelberger Kreuz über die A656 sowie aus Richtung Karlsruhe ab der Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen über die B535 erreichbar. Eng getakteter Zeitplan Die Verantwortlichen der rnv und der ausführenden Baufirmen müssen sich während diesem Wochenende an einen sehr eng getakteten Zeitplan halten, um die Autobahnsperrung so kurz wie möglich zu halten. In der Nacht von Freitag auf Samstag wird nach der Autobahnsperrung zunächst ein sogenanntes „Fallbett“ aus Kies und Sand auf die Autobahn unter der Brücke aufgebracht, um die Fahrbahn vor Beschädigungen durch herabfallende Teile zu schützen. Dann beginnt am frühen Samstagmorgen der eigentliche Abbruch der Brücke, der voraussichtlich bis in den Sonntagvormittag andauern wird. Am Sonntagnachmittag wird dann aufgeräumt, sodass die A5 pünktlich um 22 Uhr wieder freigegeben werden kann. (Quelle: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH )

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Ein verregnetes Sommerwochenende in Edinburgh: In einer Weinbar lernt die erfolgreiche Scheidungsanwältin Helena, die von ihrem verheirateten Liebhaber versetzt wurde, den Kleinkriminellen Bob kennen. Außer ihrem Alter haben die beiden Mittdreißiger nichts gemein. Trotzdem wagen sie betrunken einen One-Night-Stand. Eigentlich wäre die Geschichte an dieser Stelle zu Ende, aber das Schicksal führt die beiden unverhofft wieder zusammen. Helena und Bob stellen sich der Situation und geben sich dem Sog einer Sommernacht hin. Sie versuchen ihr Glück und feiern einen abenteuerlichen, aber magischen Mittsommer … Der schottische Autor David Greig spielt in „Eine Sommernacht“ ironisch und unkonventionell mit dem Genre der romantischen Komödie und verschiedenen Erzählperspektiven. Es ist ein Stück mit Musik von Gordon McIntyre. „Statt Linearität hat dieses selbstironische „play with songs“ eine emotionale Logik, die Wiedererkennungslacher im Minutentakt beschert, ohne ins Sentimentale zu driften.“ (Theater heute) Gordon McIntyres Songs schaffen eine kommentierende, das Spielgeschehen vorantreibende musikalische Ebene. Die Songs mit englischen Texten – atmosphärisch irgendwo zwischen Lagerfeuerromantik und Road-Movie – sind sozusagen „handmade“ und werden von den beiden Schauspielern live auf der Bühne ins Geschehen verwoben. Das Stück „Eine Sommernacht“ hat der schottische Autor David Greig zusammen mit den Schauspielern entwickelt und unter seiner Regie 2008 am Traverse Theatre in Edinburg zur Uraufführung gebracht. Die deutschsprachige Erstaufführung fand 2010 am Oldenburgischen Staatstheater statt.

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Herzliche Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger!   Die Stadt Eppelheim und die AG Demographie laden im Rahmen des „8. Europ. Filmfestival der Generationen“ herzlich ein zum   „Markt der Möglichkeiten“ am Donnerstag, den 19. Oktober 2017, ab 17 Uhr mit anschließendem Kinofilm im Foyer und Belcanto der Rudolf-Wild-Halle in Eppelheim.   „Mein Leben im Alter – Wie kann die Zukunft in Eppelheim aussehen?“ (Mein Zuhause, meine Gesundheit, mein Leben)   Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ gibt es Informations- und Aktionsständen, an denen sich das Publikum an den verschiedenen Ständen zu den Themen Unterstützung und Versorgung im Alter informieren kann.   Die unterschiedlichsten Vertreter Einrichtungen/Firmen und Gruppen informieren zu Fragen wie: - Wie kann ich meine Wohnung altersgerecht umbauen – und wer kann mich dabei beraten? - Welche Möglichkeiten habe ich, wenn das Leben allein Zuhause nicht mehr möglich ist? - Gibt es Möglichkeiten der personellen Unterstützung für den Alltag Zuhause? - Wie kann ich fit und beweglich im Alter bleiben? - Wie und wo kann ich mich selbst engagieren, wenn ich will? - Soziale Kontakte im Alter halten – was gibt es da an Möglichkeiten?   Ab 18:30 Uhr wird im Foyer der Rudolf-Wild-Halle – bei freiem Eintritt - der thematisch passende Kinofilm „Ein Mann namens Ove“ – Hilfesuchende Nachbarin trifft auf einsamen Griesgram gezeigt. (Schweden 2015, 116 Minuten, Regie: Hannes Holm, mit Rolf Lassgård, Bahar Pars, Filip Berg, Ida Engvoll)   Nach dem Film gibt es noch einmal die Möglichkeit zum Austausch an den Ständen.   Das „Europäische Filmfestival der Generationen“ gastiert auch in diesem Jahr wieder vom 11. – 20. Oktober in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Stadt Eppelheim und die AG Demographie Eppelheim, nehmen daran gemeinsam teil zusammen mit 65 anderen lokalen Veranstaltern. Näheres zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Internet unter www.festival-generationen.de .   Die Stadt Eppelheim und die AG Demographie freuen sich auf Ihr Kommen!

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eppelheimerinnen und Eppelheimer,   am 23. Oktober 2016 haben Sie mich zur Bürgermeisterin der Stadt Eppelheim gewählt. Durch uns allen bekannte Umstände mussten Sie sehr lange auf die Umsetzung einer demokratischen Wahl warten. Zu einem Rechtsstaat gehört manchmal auch eine gute Portion Geduld. Gegen 12 Uhr habe ich am 16. August 2017 durch die Presse erfahren, dass die Rechtsmittel ausgeschöpft sind und der Antrag auf Zulassung der Berufung durch den Verwaltungsgerichtshof Mannheim abgelehnt wurde. Eine überraschend schnelle Entscheidung mitten in der Urlaubszeit. Am Abend stand fest, dass ich am Freitag, den 18. August 2017, das Amt als Bürgermeisterin antreten kann. Es blieb also nur wenig Zeit, plötzlich ging alles ganz schnell. Daher war es eine besonders große Freude, dass sich viele Gemeinderäte die Zeit genommen hatten, um bei meiner Ankunft im Rathaus dabei zu sein. Ein schönes Zeichen für eine offene und konstruktive Zusammenarbeit. Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich möchte mich für Ihr Durchhaltevermögen ganz herzlich bedanken. Viele Eppelheimerinnen und Eppelheimer haben mir in den vergangenen Monaten Ihre Verbundenheit auf verschiedene Weise vermittelt. Ihr Zuspruch hat mir die Fähigkeit verliehen, allen Widrigkeiten mit Gelassenheit und Zuversicht zu begegnen. Ich freue mich auch zehn Monate nach der Wahl noch sehr darüber, dass Sie mir im ersten Wahlgang mit der absoluten Mehrheit eine deutliche Legitimation für die nächsten acht Jahre gegeben haben. Dies ist für mich nicht nur ein Auftrag, sondern Verpflichtung und eine große Ehre. Gemeinsam werden wir alle kommenden Herausforderungen meistern. Ich halte mich dabei gern an die Worte der heiligen Katharina von Siena: "Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten."   Mit freundlichen Grüßen Ihre Patricia Rebmann Bürgermeisterin der Stadt Eppelheim

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Der Verwaltungsgerichthof (VGH) hat mit einem heute den Beteiligten bekanntgegebenen Beschluss das Urteil des Verwaltungsgerichts Karlsruhe zur Bürgermeisterwahl in Eppelheim bestätigt. Die Wahlanfechtungsklage eines Eppelheimer Bürgers (Kläger) gegen die Wahl von Patricia Popp (jetzt Rebmann) zur Bürgermeisterin von Eppelheim hatte damit auch in der zweiten Instanz keinen Erfolg. Mit dem Beschluss des VGH vom 15. August 2017 ist das verwaltungsgerichtliche Verfahren über den Wahleinspruch rechtskräftig beendet.   Der Kläger machte mit seinem Wahleinspruch geltend, ein Doppelwahlplakat der Bewerberin Patricia Popp habe zu nah am Wahllokal im Kindergarten Villa Kunterbunt, Hintere Lisgewann 11/1 gehangen. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe wies seine Wahlanfechtungsklage ab, da sein Einspruch unzulässig sei. Er habe weder den Beitritt einer bestimmten Zahl von Wahlberechtigten zu seinem Einspruch nachgewiesen noch die Verletzung seiner Rechte als wahlberechtigter Bürger durch das fragliche Doppelwahlplakat geltend gemacht. Bei unterstellter Zulässigkeit wäre der Wahleinspruch des Klägers im Übrigen unbegründet (siehe Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts vom 5. Mai 2017). Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts wandte sich der Kläger mit seinem Antrag auf Zulassung der Berufung. Diesen wies der 1. Senat des VGH zurück. Zur Begründung legt er dar: Zu Recht habe das Verwaltungsgericht ausgeführt, dass der Wahleinspruch des Klägers unzulässig sei, da die von ihm angegriffene Wahlwerbung, wenn man ihre Unzulässigkeit unterstelle, nicht geeignet gewesen sei, ihn in seiner Rechtsstellung als wahlberechtigter Bürger zu beeinträchtigen. Denn er sei sich bei der Stimmabgabe der aus seiner Sicht unzulässigen Beeinflussungssituation bewusst und damit in der Lage gewesen, diese für seine Person zu kompensieren. Entgegen der Auffassung des Klägers liege darin keine Verletzung der Grundsätze der Freiheit der Wahl oder der Geheimheit der Wahl. Der Kläger sei für einen zulässigen Einspruch nicht verpflichtet darzulegen, welche Wahlentscheidung er getroffen hat oder ggfs. unter anderen Umständen getroffen hätte. Wie bereits das Verwaltungsgericht zutreffend ausgeführt habe, fehle es an der Kausalität einer unzulässigen Wahlbeeinflussung, wenn diese die Stimmabgabe nicht beeinflusst habe. Wegen der Unzulässigkeit des Wahleinspruchs komme es auf die Frage, ob der Einspruch begründet wäre, und die Ausführungen dazu im Zulassungsantrag des Klägers nicht an Der Beschluss vom 15. August 2017 ist unanfechtbar (1 S 1367/17). Quelle: Verwaltungsfgerichtshof Baden-Württemberg

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Brückensperrung Hauptstraße über die A5 ab Montag 14.08.2017 Alle Eppelheimer Haushalte erhalten diese Woche eine Informationsbroschüre der Rhein Neckar Verkehr GmbH, in der die Umleitungen für den Automobil- und Fahrradverkehr dargestellt sind. Zudem liegen diese Broschüren im Rathaus aus. Die Informationsbroschüren und weitere Informationen zur Baumaßnahme erhalten Sie auch im Internet  auf den Webseiten www.rnv-online.de/BAB-Bruecke und www.projekt-zukunft-eppelheim.de .   Ergänzend hierzu möchten wir Sie über die markanten Änderungen der Verkehrsführung innerhalb Eppelheims informieren:   Ab der Kreuzung Haupt-/Scheffel-/Wieblingerstraße wird der Verkehr Richtung Heidelberg über die Wieblinger Straße geführtDie Hauptstraße ist ab der Kreuzung Haupt-/Scheffel-/Wieblingerstraße nur noch eingeschränkt befahrbar, es ist keine Zufahrt zur Kreuzung Haupt-/Hilda-/Mozartstraße möglich Einbahnstraßenführung in der Hildastraße und Mozartstraße zwischen Gartenstraße und Freiherr-von-Wamboldt-Straße in Richtung Schulzentrum. Umleitung des Verkehrs aus der Mozartstraße über die Blumen-/Scheffelstraße zur Hauptstraße/Wieblinger Straße2- spurige Verkehrsführung nach der Friedrich Schott Brücke von Heidelberg kommend in die Hildastraße bis nach der Hebelstraße       Informationen zum Schienenersatzverkehr der Linie 22 bzw. zum City Bus, Linie 732   Die Haltestelle Jakobsgasse wird für die Linie 22 in Richtung Heidelberg in die Wieblinger Straße, Ecke Hauptstraße und für den City Bus, Linie 732, auf den Karl Junginger Platz verlegtDie Linie 22 Richtung Heidelberg hält zusätzlich an der Haltestelle Ärztehaus in der Wieblinger Straße. Hier ist ein Umstieg von/in den City Bus, Linie 732, möglichDie Linie 22 aus Heidelberg kommend hält zusätzlich in der Hildastraße vor dem Ärztehaus, die Haltestelle Jakobsgasse bleibt Richtung Endhaltestelle bestehen   Faltblätter zu den Umleitungsrouten und Ersatzhaltestellen des ÖPNV liegen ab sofort im Rathaus Eppelheim und dem rnv-Kundenzentrum Heidelberg aus und werden in den Ersatzbussen der Linie 22 verteilt. Zudem können sich Fahrgäste unter www.rnv-online.de/BAB-Bruecke    www.projekt-zukunft-eppelheim.de oder in der rnv Start.Info-App immer aktuell informieren.

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