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Ganz herzlich lädt Bürgermeisterin Patricia Rebmann alle Eppelheimerinnen und Eppelheimer zum Neujahrsempfang ein. „Am 18. Januar möchten wir mit Ihnen das neue Jahr begrüßen. Ein besonderes Jahr, denn wir feiern das 1250. Jubiläum unserer Heimat Eppelheim“, so die Bürgermeisterin. Der Empfang findet ab 17:00 Uhr in der Rudolf-Wild-Halle (Schulstraße 6) statt. Einlass ist ab 16:45 Uhr. Neben der schönen Gelegenheit des Beisammenseins und persönlicher Gespräche mit Vertretern aus Stadt, Politik und Vereinsleben gibt es auch ein umfangreiches Programm auf der Bühne. Der Eppelheimer Carneval Club e.V. welcher in der närrischen Zeit die Schlüsselgewalt über das Rathaus hat, wird die Begrüßung halten gefolgt von der Inthronisierung der Stadtprinzessinnen Lana Henschel und Marina Schmitt, welche im Jubiläumsjahr mit der Bürgermeisterin gemeinsam die Stadt bei gesellschaftlichen Veranstaltungen repräsentieren werden. Als Ehrengast wird Landrat Stefan Dallinger ein Grußwort halten. Bürgermeisterin Patricia Rebmann wird in ihrer Neujahrsrede das vergangene Jahr Revue passieren lassen und einen Ausblick auf das junge Jahr 2020 geben. Ebenfalls können Sie sich auf kurzweilige Grußworte von Vereinssprecher Thomas Hübler sowie für die beiden Kirchengemeinden von Pfarrerin Cristina Blázquez freuen. Zum Neujahrsempfang gehört auch die Ehrung des bürgerschaftlichen Engagements, welches auf Wunsch des Stadtoberhauptes eingeführt wurde. Aus allen Bereichen des Ehrenamtes wurden der Stadt Menschen vorgeschlagen, welche sich in verschiedensten Formen in Eppelheim engagieren. Auch für musikalische Untermalung ist bestens gesorgt. Zur Eröffnung wird die Stadtkapelle unter der Leitung von Katja Resch aufspielen und übergibt dann das Dirigentenpodest an Rick von Bracken, welcher mit dem „COOL CATS Orchestra“ und einem bunten Programm von Swing bis Soul den Abend abrundet und zum Stehempfang mit Erfrischungen und der Verteilung der Neujahrsbrezel überleitet. Sicher gibt es hier bei einem Gläschen Sekt oder Orangensaft die Chance für gute Gespräche in ungezwungener Runde. Tragen Sie sich den 18. Januar unbedingt in Ihren Terminkalender ein. Bringen Sie Freunde, Verwandte, Kollegen und Bekannte mit – wir freuen uns auf Sie!“

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Liebe Beratende, Ansprechpersonen und Ratsuchende in Eppelheim, wir freuen uns, Ihnen diese kleine Broschüre zur Verfügung stellen zu können. Eppelheim ist in vielerlei Hinsicht „besonders“. Seine Autonomie einerseits und die geographisch und territorial sich zuweilen widersprechenden Zuständigkeiten andererseits, sind komplex. Als Diakonieausschuss der Evangelischen Kirchengemeinde Eppelheim haben wir den Wunsch von Organisationen aufgegriffen, die in Eppelheim beratend tätig sind und am „Runden Tisch der Diakonie“ zusammenkommen, und einen Wegweiser mit den diversen Angeboten für Ratsuchende zusammengetragen. Grundlage für diese Zusammenstellung war der Heidelberger Wegweiser „Wo gibt`s Unterstützung, wenn`s nicht reicht?“. Er wurde initiiert vorm Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung, welches die Broschüre gemeinsam mit der Stadt Heidelberg herausgibt. Wir danken dem breiten Bündnis aus 51 Sozialen Organisationen, Gewerkschaften und den Kirchen (www.das-heidelberger-buendnis.de). Die Zusammenstellung soll allen eine Orientierung bieten und auf Möglichkeiten aufmerksam machen, die das schwierige Leben mit wenig Geld vielleicht etwas erleichtern können. Trotz sorgfältiger Recherche erhebt diese Aufstellung keinen Anspruch auf Vollständigkeit, die Kontaktdaten sind eine Momentaufnahme und wir können keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernehmen. Ein herzlicher Dank für viele Ehrenamtsstunden, die da hineingeflossen sind. So wünschen wir uns, dass die hier vorliegende Zusammenstellung dazu beiträgt in verschiedenen Notlagen und bei Beratungsbedarf den Zugang zu passenden Hilfsangeboten und Ermäßigungen zu erleichtern. Für den Diakonieausschuss der Evangelischen Kirchengemeinde Eppelheim, Cristina Blázquez (Pfarrerin) Anette Schilling Elisabeth Klett Annett Heiß-Ritter

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Familien, die bereits einen Landesfamilienpass haben, erhalten bei Vorlage des Passes, eines aktuellen Kindergeldnachweises und gegebenenfalls eines aktuellen Arbeitslosengeld 2-, Kinderzuschlagsbescheids, oder Bescheid über Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz die Gutscheinkarten beim Sozialamt im Rathaus. Das Gleiche gilt bei einer Erstbeantragung.   Eine Beschränkung hinsichtlich des Einkommens gibt es nicht.   Wie auch in den vergangenen Jahren kann der berechtigte Personenkreis mit den Gutscheinkarten und dem Landesfamilienpass verschiedene Einrichtungen in Baden-Württemberg (z.B. staatliche Schlösser und Gärten) sowie das Hallenbad in Eppelheim vergünstigt besuchen. Seit 2019 können jetzt neben der kindergeldberechtigten Person auch weiter vorher fest in den Pass eingetragene Begleitpersonen den Pass zusammen mit den Kindern nutzen. Von den eingetragenen Personen können bei Ausflügen aber höchstens jeweils zwei ausgewählt werden, die die Vergünstigung des Landesfamilienpasses in Anspruch nehmen können. So ist es nun möglich noch bis zu 4 Begleitpersonen einzutragen wie zum Beispiel Oma, Opa, getrenntlebende Elternteile oder andere Betreuungspersonen. Sollten Sie Begleitpersonen in den Landesfamilienpass eingetragen haben wollen, erhalten Sie von uns einen neuen Landesfamilienpass und die Gutscheinkarten für 2020 bei Ihrer Vorsprache.   Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.sozialministerium-bw.de   Einen Landesfamilienpass können erhalten:   -Familien mit mindestens drei Kindergeldberechtigten Kindern, die mit den Kindern in häuslicher Gemeinschaft leben.   -Familien mit nur einem Elternteil, die mit mindestens einem kindergeldberechtigten Kind in häuslicher Gemeinschaft leben.   -Familien mit einem kindergeldberechtigten, schwerbehinderten Kind mit mindestens 50 v.H. Erwerbsminderung.   -Familien, die Arbeitslosengeld 2- oder Kinderzuschlagsberechtigt sind, die mit mindestens einem kindergeldberechtigten Kind in häuslicher Gemeinschaft leben.   -Familien, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten und mit mindestens einem Kind in häuslicher Gemeinschaft leben.     In den ersten 3 Fällen ist ein aktueller Nachweis des Kindergeldbezugs (aktueller Kontoauszug oder Bescheid der Familienkasse) erforderlich. Wenn Sie Arbeitslosengeld 2, Kinderzuschlag oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten, bringen Sie bitte zusätzlich den aktuellen Bescheid mit.     Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herr Stauber, Tel. 794-121, Herr Wiedmaier, Tel. 794-120, oder E-Mail an buergeramt@eppelheim.de   Zur Vermeidung von Wartezeiten können Sie auch gerne einen Termin mit uns vereinbaren.

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Nach einer zweijährigen Bauphase und strengen Auflagen für den Brandschutz können sich Paare im Wasserturm trauen lassen. Eppelheim hat somit seinen besonderen Trauort zurück. In einem Schreiben des Baurechtsamts wurde 2017 die Nutzung der zweiten Empore im denkmalgeschützten Wasserturm untersagt. Grund für die Schließung waren ein fehlender zweiter Rettungsweg und die geltenden Vorschriften der Landesbauordnung. Das gleiche galt für das ohne Genehmigung eingerichtete Hasenmuseum im Erdgeschoss. Die Bürgermeisterin setzte sich für eine weitere Nutzung des Wasserturms ein, um dem Eppelheimer Wahrzeichen wieder Leben einzuhauchen. Dies ist nun gelungen. Unter den Vorgaben des Denkmalschutzes wurde der Wasserturm innen neu gestaltet: Die Wandverkleidung im Erdgeschoss wurde geringfügig vergrößert. Der Boden wurde ebenfalls neu gemacht und präsentiert sich nun in einem dunkelgrau melierten Bodenlack. Die Wand wurde neu gestrichen und als optische Decke ein roter Balken aufgebracht. Die historischen Wasserrohre erinnern an die damalige Nutzung und erstrahlen in einem neuen blau. An der Fassade wurden die Sandsteine gereinigt und die Tür frisch gestrichen. Die neue Wandverkleidung wurde an eine Eppelheimer Firma vergeben. Die restlichen Arbeiten führte der städtische Bauhof aus, um die Kosten gering zu halten. Der Aufstieg über die Wendeltreppe in das obere Geschoss ist nach wie vor nicht möglich. Die Standesbeamten Monika Hönig und Michael Eck haben dem Raum mit neuen Bildern und der Dekoration aus dem Obergeschoss die passende Atmosphäre verliehen. Beide stehen zu den gewohnten Öffnungszeiten für Fragen zur Verfügung. Die erste Trauung fand bereits statt. Das frisch vermählte Ehepaar war von der Möglichkeit im Wasserturm zu heiraten sehr berührt. (Text: Presseservice Geschwill)

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(sg) Brigitte Leskau gehört zu Eppelheims bekanntesten Malerinnen. 2005 war sie schon einmal im Rathaus zu Gast und gab Einblicke in ihre damals neu aufgelegte Reihe „Gegenden“. Nach mehrjähriger Ausstellungspause kehrte Leskau mit ihrer weiterentwickelten Kunstreihe „Gegenden V“ in die Rathausgalerie zurück. Bis Ende September können ihre ausgestellten Werke besichtigt werden. Es sind 66 den Betrachter ansprechende, eindrucksvolle und detailverliebte Kunstwerke, deren Anzahl für die Lebensjahre der Künstlerin stehen. Bürgermeisterin Patricia Rebmann schätzt die Kunst von Brigitte Leskau, weil ihre Motive den Betrachter auf Reisen schicken. Da es in einem Rathaus üblicherweise sehr bürokratisch zugeht, seien die Bilder an den Wänden eine schöne Abwechslung und erfreuen das Auge. „Heute dürfen wir der Fantasie freien Lauf lassen und den Kunstwerken im Rathaus Raum zur Wirkung geben“, freute sich das Stadtoberhaupt bei der Eröffnung der Ausstellung. Brigitte Leskau lud zu einer Reise durch real existierende, erfundene und durch einen anderen Blickwinkel betrachtete Gegenden ein. Dabei zeigt sie allerlei Techniken: Öl auf Holz, Öl auf Leinwand, Plein Air-Aquarelle, Aquarell-Mischtechnik auf Holz und Karton, kolorierte Zeichnungen und Radierungen. „Die Malerei ist das, was mit ausmacht“, erklärt die Künstlerin. Ohne Pinsel und Farben fehle ihr etwas. „Malen ist aber für mich keine Erholung, sondern Arbeit. Es ist ein langsames und einsames Geschäft“, gibt die 66-Jährige offen zu, die mit Vorliebe ihre Bilder vor Ort entstehen lässt.

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Die AVR Kommunal GmbH versteht sich als modernes Dienstleistungsunternehmen in allen Aufgaben der kommunalen Entsorgungswirtschaft und bietet allen Bürgerinnen und Bürgern des Rhein-Neckar-Kreises zahlreiche Serviceleistungen wie auch bürgernahe Kundenbetreuung. Als neuen Service wird die AVR in allen Städten und Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises persönliche Beratungen vor Ort anbieten. Die Nähe zum Kunden ist ein wichtiges Anliegen der AVR und trägt maßgeblich zu einer gut funktionierenden Abfallwirtschaft bei.   In Rathäusern, auf Wochenmärkten und weiteren Veranstaltungen wird die AVR Kommunal mit einem Infostand präsent sein. Hierbei können Fragen zur Abfallentsorgung, -trennung und- verwertung oder auch zur Müllabfuhr persönlich geklärt werden. Zudem möchte die AVR für das richtige Trennen der Abfälle und richtige Nutzen sowohl der Grünen Tonne plus wie auch der BioEnergieTonne werben bzw. beraten. Die Termine werden in den jeweiligen Amtsblättern und unter www.avr-kommunal.de veröffentlicht. Es ist keine Anmeldung erforderlich.   Gerne berät ein Mitarbeiter der AVR Kommunal – am 22. Mai 2019 auf dem Wochenmarkt Eppelheim – alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.   Hier ist die Abfallberatung vor Ort Mittwoch, 22. Mai 2019 von 15:00 bis 19:00 Uhr Wochenmarkt Eppelheim   Die AVR Kommunal freut sich auf reges Interesse seitens der Bevölkerung. Neben diesem Termin gibt es auf der AVR-Internetseite und mit der AVR Abfall App ein umfassendes Spektrum an Informationen.

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Seit letztem Jahr hat sich eine Gruppe von 25 Personen aus Politik, Verwaltung und Bürgerschaft geformt. Im Rahmen des Projektes „Integration durch bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ analysiert und dokumentiert das Gremium welche Vielfalt es in Eppelheim gibt und wie das gute Zusammenleben noch weiter ausgebaut werden kann. Das Ziel des Projektes ist es, vor Ort eine Beteiligungs- und Engagementkultur zu entwickeln, die alle Bevölkerungsgruppen einschließt, mit und ohne Migrationshintergrund. Gemeinsam wird daran gearbeitet, welche Ziele im Integrationsprozess erreicht werden sollen, und was dafür nötig ist. Angesprochen sind dabei alle Menschen in Eppelheim: Zugezogene und Alteingesessene, Wirtschaft, Vereine, Ehrenamtliche, Politik und Verwaltung. Denn Integration geht nur gemeinsam. Die Prozessbegleitgruppe hat gemeinsam einen Leitsatz für das Projekt und die Veranstaltung am 6. April in der Rudolf-Wild-Halle entwickelt. Daraus wurde ein Logo gestaltet, das als Wiedererkennungszeichen für das Projekt steht. Mit seinen bunten Farben bildet es die Vielfältigkeit der Stadt Eppelheim ab, in der Menschen aus 120 Nationen zusammenleben. Der Slogan „Eppelheim gemeinsam gestalten. Mit Euch“ soll die Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigen, ihre Ideen und ihre Meinung auf einer Bürgerveranstaltung am 6. April 2019 in der Rudolf-Wild-Halle einzubringen. Das Zusammenleben in der Gemeinschaft soll so gestärkt und eine „Kultur des Engagements“ gefördert werden. Bürgermeisterin Rebmann betont wie wichtig der Zusammenhalt in einer Stadt ist: “Wir wollen ein liebenswertes Umfeld und für unsere Kinder eine gute Zukunft. Daher liegt es an uns, welches Vorbild wir sein wollen. Eine Stadt gewinnt an Lebensqualität, wenn wir nicht nur nebeneinander, sondern miteinander leben.“

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