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Gedenktag für die Opfer der Corona-Pandemie am 18. April

Am 18. April richtet der Bundespräsident eine zentrale Gedenkfeier für die Opfer der Corona-Pandemie in Berlin aus. Der deutsche Städte- und Gemeindebund hat alle Kommunen aufgefordert, ebenfalls am 18. April als Zeichen der Verbundenheit und des Gedenkens im Rahmen der örtlichen Corona-Regelungen Anteil zu nehmen.

Bürgermeisterin Patricia Rebmann wird gemeinsam mit Pfarrerin Cristina Blázquez und Pastoralreferentin Judith Schmitt-Helfferich am Sonntagabend auf dem Friedhof einen Kranz niederlegen und sieben Kerzen für die in Eppelheim an Corona verstorbenen Menschen entzünden.

Um 18:30 Uhr wird für etwa sieben Minuten die Totenglocken der Pauluskirche und der Christkönigkirche läuten. Die Bevölkerung möge in diesen sieben Minuten innehalten und im stillen Gedenken an alle Menschen, die zum Opfer dieser Pandemie wurden, denken.

Im Eppelheimer Wahrzeichen, dem Wasserturm, werden von innen die ganze Nacht über sieben der zwölf Fenster weiß beleuchtet sein.

„Auch wenn wir noch mitten in dieser schrecklichen Pandemie stecken, so ist ein Innehalten und Gedenken an die vielen Menschen, die dem Corona-Virus bereits zum Opfer gefallen sind, wichtig. Aber ich möchte auch an die Menschen denken, die täglich alles dafür geben, dass unsere Infrastruktur wie zum Beispiel im Gesundheitssystem weiterhin funktioniert und hierfür danken“, so Bürgermeisterin Patricia Rebmann.