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Ostergruß von Bürgermeisterin Patricia Rebmann

Liebe Eppelheimerinnen und Eppelheimer,
 
die letzten 12 Monate waren für uns alle sehr schwierig. Eine weltweite Pandemie hat unseren Alltag völlig verändert. Noch immer kämpfen wir dagegen an und wie es aussieht, wird es auch noch einige Zeit dauern, bis wir wieder unbeschwert zusammenkommen können.
 
Die Situation bringt eine körperliche Distanz zwischen uns Menschen, die wir auf viele verschiedene Wege überwinden möchten. Ostern bringt uns in Erinnerung, dass es immer Hoffnung gibt. Auch unsere aktuelle Lage ist nicht unüberwindlich und die Hoffnung auf das künftige, gesellige Gemeindeleben gibt uns Kraft.

Bürgermeisterin Patricia Rebmann (Foto: Stadt Eppelheim)

Der Zusammenhalt der Gesellschaft ist wichtig und wertvoll. Bei uns haben sich sofort viele Ehrenamtliche bereit erklärt andere zu unterstützen. Zum Beispiel die beiden Kirchengemeinden haben tatkräftig Hilfe angeboten, sei es für Einkäufe oder für kleine Gespräche. Unser Vereinssprecher hat mit mir gemeinsam einen Hilfsfonds ins Leben gerufen, um große Härten abzumildern. Das DRK unterstützt das Rathaus bei Schnelltests in der Rudolf-Wild-Halle. Eine örtliche Arztpraxis und das DRK organisieren die Schnelltests an unseren Schulen. Ein Team im Rathaus kümmert sich um Impftermine für unsere noch mobilen über 80jährigen solange bis endlich die Hausärzte impfen dürfen. Kurzfristig durften wir 280 Impftermine vor Ort für Menschen Ü70 anbieten. Dies sind nur einige Beispiele für das gemeinsame Engagement in unserer Stadt.
 
„Nach Regen, kommt Sonne“, sagte meine Großmutter immer und diese gute Einstellung hilft mir auch heute oft weiter. Daher wünsche ich Ihnen viele positive Gedanken, denn auch die Zeit der Pandemie wird enden.
 
Mit diesem schönen Ostergedicht möchte ich Sie nun noch ein wenig zum Schmunzeln bringen:

Der verzweifelte Osterhase In Panik lief der Osterhasemit klarem Ziel entlang die Straße.Er hörte schon den Mordskrawallder Hennen dort im Hühnerstall. Die sollten ihm die Eier legen,jedoch die hatten was dagegen.Seit Tagen sind Sie eingesperrt,was kräftig an den Nerven zerrt. „Kein Ei darf diesen Stall verlassen,auch nicht für den Osterhasen!“
So sprach der Hahn: „Dass ich´s erwähne,wir sind komplett in Quarantäne!“ (Copyright Heiner Hessel)

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest und bleiben Sie gesund.
 
Ihre
 
Patricia Rebmann 
Bürgermeisterin