Welche Maske muss man nun tragen?

Stand: 25.01.2021, 15:30 Uhr

Bund und Länder haben sich in ihrer jüngsten Beratung zur Verschärfung der Coronamaßnahmen zu einer Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften geeinigt.

Was sind nun aber medizinische Masken?
Bei den Masken, die aktuell im Infektionsschutz eingesetzt werden, unterscheidet man prinzipiell zwischen drei Maskentypen:

Grafik: Stadt Eppelheim

Den Anforderungen von Bund und Ländern entsprechend die medizinischen Masken (OP-Masken) und FFP2-Masken (siehe grüne Einfärbung in der vorstehenden Tabelle).

Das Tragen von Masken ist immer nur ein Teil eines umfassenden Schutzkonzeptes, mit dem wir gemeinsam gegen die Ausbreitung des Coronavirus vorgehen. Deshalb gilt weiterhin die „AHA+L“-Formel: Abstand halten, auf Hygiene achten, eine Alltagsmaske (in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften eine medizinische Maske) tragen und Lüften.

Zentrales Impfzentrum Heidelberg: Impfungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich Bisher über 7.000 Personen geimpft

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 08. Januar 2021

Stand: 08.01.2021, 15:00 Uhr

Foto: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Am 27. Dezember wurde das Zentrale Impfzentrum (ZIZ) in Heidelberg in Betrieb genommen. Mittlerweile konnten dort sowie durch die angeschlossenen Mobilen Impfteams bereits über 7.000 Personen geimpft werden (Stand: 07.01.2021)
 
Wer impfberechtigt ist, legt die Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 des Bundesministeriums für Gesundheit fest. Höchste Priorität haben hierbei unter anderem Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben sowie Personen, die in stationären Einrichtungen betreut werden oder tätig sind. Ebenso impfberechtigt ist besonderes Gesundheitspersonal, beispielsweise in medizinischen Einrichtungen mit hohem Ansteckungsrisiko sowie in medizinischen Einrichtungen, in denen Patienten mit besonders hohem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf gepflegt oder behandelt werden.

Grund für diese Priorisierung ist, dass zu Beginn nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen. Im Juli 2021 soll nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums ausreichend Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung stehen.
 
Wer zur impfberechtigten Bevölkerungsgruppe gehört und sich im ZIZ in Heidelberg impfen lassen möchte, benötigt zwingend einen Termin. Impftermine können in Baden-Württemberg ausschließlich online über die Website www.impfterminservice.de oder über die Patienten-Hotline 116 117 vereinbart werden. Dabei werden gleichzeitig die Termine für die Erst- und Zweitimpfung vergeben.
 
Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass über die Corona-Hotline 06221 522-1881 keine Impftermine gebucht werden können, sondern nur online oder über das vom Land beauftragte Callcenter. Informationen zum Impfprozess selbst sind über die Hotline 0711 904-39555 erhältlich.
 
Das Zentrale Impfzentrum Heidelberg befindet sich auf dem Gelände des Patrick-Henry-Village in der South Gettysburg Avenue 45. Die PKW-Zufahrt erfolgt über die B 535 / Speyerer Straße / Abfahrt Sandhausen und ist gut ausgeschildert. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Zufahrt über den Grasweg nicht möglich ist. Es besteht die Möglichkeit, das Zentrale Impfzentrum auch mittels Ruftaxi 1011 ab der Haltestelle Kirchheim Rathaus zu erreichen. Die regelmäßige Anbindung an die Haltestelle Kirchheim Rathaus ist aus der Innenstadt und vom Hauptbahnhof über die Straßenbahnlinie 26 und die Buslinie 33 gewährleistet.
 

Im Rhein-Neckar-Kreis wird am kommenden Sonntag, 27. Dezember, mit den ersten Impfungen begonnen

Impfberechtigte können zeitnah via Internet, App oder telefonisch einen Termin buchen Impfberechtigung wird geprüft

Stand: 23.12.2020, 17:00 Uhr

Foto: Rhein- Neckar-Kreis

Einen Tag vor Heiligabend hat Landrat Stefan Dallinger eine frohe Botschaft für alle Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg parat: „Wir können am kommenden Sonntag, 27. Dezember, mit den ersten Impfungen loslegen. Es zahlt sich aus, dass wir in unserem Zentralen Impfzentrum rechtzeitig alle Vorbereitungen abgeschlossen haben und startklar sind. Das ist ein echter Hoffnungsschimmer in dieser Pandemie – und mit dem Impfstoff sind wir erstmals in der Lage agieren statt nur reagieren zu können“, betont der Landrat.

Bekanntermaßen sieht die Impfstrategie des Landes Baden-Württemberg Zentrale Impfzentren (ZIZ) sowie im zweiten Schritt die Errichtung von Kreisimpfzentren (KIZ) vor. Der Betrieb der Impfzentren erfolgt auf Basis eines Betreibervertrages zwischen den Stadt- und Landkreisen sowie dem Land Baden-Württemberg. Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat dabei die Verantwortung für das ZIZ im ehemaligen Supermarkt auf dem Gelände des Patrick-Henry-Village in Heidelberg übernommen, wo nun am kommenden Sonntag mit den Impfungen gestartet wird.
 
Priorisierung basiert auf Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission
„Anfänglich steht bekanntlich nur eine sehr begrenzte Menge Impfstoff zur Verfügung. Die Priorisierung der Impfung erfolgt auf Basis der Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Diese baut auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut auf“, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. Höchste Priorität haben Personen, die über 80 Jahre alt sind, Bewohnende sowie Mitarbeitende in Alten- und Pflegeeinrichtungen, Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten und Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko bzw. Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln.
 
Bereits aus der Priorisierung lässt sich ableiten, dass die Impfung von Bewohnerinnen und Bewohnern stationärer Alten- und Pflegeheime sowie dem Personal sehr wichtig ist. „Daher sind sogenannte Mobile Impfteams organisatorisch an die Impfzentren angegliedert, um die Impfungen – ähnlich wie im Frühjahr bei der Flächentestung unseres Gesundheitsamtes – direkt vor Ort in den Einrichtungen zu ermöglichen“, erläutert Kuss.
 
Mobile Impfteams starten am Sonntag – zuständig für ein großes Gebiet
Die Mobilen Impfteams des ZIZ Heidelberg sind neben Einrichtungen im Rhein-Neckar-Kreis und im Stadtgebiet Heidelberg auch zuständig für die Impfungen in Alten- und Pflegeeinrichtungen im Neckar-Odenwald-Kreis und im nördlichen Kreis Karlsruhe. Die Ermittlung der impfwilligen Bewohnenden sowie die entsprechende Aufklärung und Einbeziehung von Betreuerinnen und Betreuern braucht natürlich einen gewissen zeitlichen Vorlauf. „Aus diesem Grund haben wir bereits die stationären Einrichtungen um entsprechende Mitwirkung gebeten. Erste Rückmeldungen haben wir schon erhalten“, so Kuss weiter. Daher können schon an diesem Sonntag die Mobilen Impfteams die ersten Alten- und Pflegeeinrichtungen in der Region anfahren.
 
Impfberechtigung wird im ZIZ geprüft
Weitere impfberechtigte Personen können via Internet, App oder telefonisch selbst einen freien Termin wählen und buchen. Die technischen Möglichkeiten dazu sollen noch im Lauf der kommenden Woche freigeschaltet werden. „Es macht aber keinen Sinn, sich einen Termin zu sichern, wenn man von der Priorisierung her noch nicht an der Reihe ist. Die Impfberechtigung wird in den Impfzentren geprüft und wenn sie nicht vorliegt, wird die Person auch nicht geimpft“, stellt der Leiter des ZIZ in Heidelberg, Christoph Schulze, klar.
 
„Die Corona-Impfung ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die wir nur meistern können, wenn alle an einem Strang ziehen. Es ist wichtig, den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich impfen zu lassen und eine möglichst große Akzeptanz zu schaffen. Nur mit einer hohen Impfquote können wir es schaffen, die Pandemie einzudämmen“, so Landrat Stefan Dallinger.

Gesundheitsamt: Auch über die Feiertage wird gegen die Pandemie gekämpft / Gesonderte Erreichbarkeit der Hotline an den Feiertagen

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Stand: 22.12.2020, 12:00 Uhr

Foto: Stadt Eppelheim

An den bevorstehenden Feiertagen gelten für die Corona-Hotline und die Corona-Test-Center gesonderte Öffnungszeiten, gibt das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises bekannt, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist.
 
Personen, die Fragen rund um das Coronavirus bzw. eine Testung auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 haben, erreichen die Corona-Hotline des Gesundheitsamtes unter der Nummer 06221/522-1881 an Heiligabend von 7.30 bis 14 Uhr und an den beiden Weihnachtsfeiertagen sowie am Sonntag jeweils von 9 bis 16 Uhr. Am Silvestertag (Donnerstag, 31. Dezember) sind die Mitarbeitenden von 7.30 bis 14 Uhr und am Neujahrstag (1. Januar) von 11 bis 18 Uhr erreichbar. Am Feiertag „Heilige Drei Könige“ (6. Januar) ist die Hotline von 9 bis 16 Uhr besetzt.

Ansonsten gelten die üblichen Öffnungszeiten (werktäglich 7.30 bis 18 Uhr, an den Wochenenden 9 bis 16 Uhr).

Generell wird im Gesundheitsamt, insbesondere in der Hotline, der Kontaktpersonennachverfolgung und der Ermittlung, über die Feiertage durchgearbeitet. „Ich danke allen Mitarbeitenden dort von ganzem Herzen für den unermüdlichen Einsatz“, lobt Landrat Stefan Dallinger.
 
Generell besteht auch an den Feiertagen die Möglichkeit sich testen zu lassen. Zutritt zu den Abstrichzentren erhalten allerdings nur Personen, die nach vorheriger telefonischer Zuweisung des Gesundheitsamtes einen Code erhalten haben. „Vor einer Testung ist daher eine telefonische Rücksprache mit unserem Gesundheitsamt zwingend erforderlich“, sagt der stellvertretende Amtsleiter Dr. Andreas Welker.
 
Wer befürchtet, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte umgehend die Hotline des Gesundheitsamts unter der Telefonnummer 06221/522-1881 kontaktieren.
 
Weitere Informationen auch unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus.
 

Gemeinsame Kraftanstrengung erfolgreich: Zentrales Impfzentrum auf PHV in Heidelberg ist betriebsbereit

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 17. Dezember 2020

Stand: 17.12.2020, 12:00 Uhr

Foto: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Das zentrale Impfzentrum (ZIZ) für die Rhein-Neckar-Region auf dem Gelände des Patrick-Henry-Village ist betriebsbereit. Sobald ein Impfstoff zur Verfügung steht, können im ehemaligen Supermarkt der 2014 geräumten US-Siedlung täglich bis zu 1500 Menschen gegen das Coronavirus geimpft werden. Vertreter des Rhein-Neckar-Kreises, der Stadt Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) zeigten bei einem Medientermin am Mittwoch, 16. Dezember, die Räumlichkeiten und erklärten die Abläufe im Impfzentrum.

„Wir haben Wort gehalten und den vom Land als Starttermin avisierten 15. Dezember realisiert. Die Zusammenarbeit mit unseren beiden Partnern, der Stadt Heidelberg und dem Universitätsklinikum, hat hervorragend geklappt und das Ergebnis sehen Sie vor sich: Das Zentrale Impfzentrum kann nun sofort in Betrieb genommen werden. Ich danke allen Mitwirkenden für diese gemeinsame und erfolgreiche Kraftanstrengung. Das Impfzentrum ist ein echter Lichtblick für alle Bürgerinnen und Bürger, denn nun ist sichtbar, dass das Impfen bald Realität wird“, sagte Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises. Der Kreis wird das ZIZ künftig im Auftrag des Landes betreiben.
 
Die Stadt Heidelberg kümmerte sich um die Ertüchtigung des Gebäudes und die notwendige Infrastruktur. „Ich bin sehr zufrieden, dass Stadt, Kreis und Klinikum diesen Standort in kürzester Zeit aufbauen konnten. Stadtwerke, Fachämter, Feuerwehr, THW und viele mehr haben quasi Tag und Nacht an der Infrastruktur gearbeitet. Es war wichtig, dass das Impfzentrum nahe am Universitätsklinikum mit all seiner Expertise bleibt – dafür habe ich mich intensiv eingesetzt. Wir haben nun die Voraussetzungen geschaffen, um schnell viele Menschen impfen zu können. Das ist ein enormer Schritt zurück in ein Leben, wie wir es vor der Pandemie kannten“, bekräftigte Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.
 
„Das Universitätsklinikum Heidelberg unterstützt die Impfstrategie der Landesregierung mit medizinischer Expertise und der großen Erfahrung unserer Krankenhausapotheke im Umgang mit sensiblen Wirkstoffen. Aktuell rechnen wir damit, dass in der Rhein-Neckar-Region zunächst der Impfstoff der Firmen BioN-Tech/Pfizer zum Einsatz kommen wird. Hierbei handelt es sich um einen wirksamen mRNA-Impfstoff, der die Anwender jedoch vor logistische Herausforderungen stellt. Da dieser Impfstoff bei circa minus 80 Grad gelagert und transportiert werden muss, wird er zunächst in speziell überwachten Tiefkühlschränken am UKHD zwischengelagert und dann nach Bedarf und in lückenloser Wahrung der Kühlkette an das ZIZ ausgeliefert. Vor der Anwendung muss der Impfstoff aufgetaut und anschließend mit isotonischer Kochsalzlösung ,aufgefüllt‘ werden. Die gute und zielgerichtete Zusammenarbeit mit Landratsamt und der Stadt Heidelberg beim Aufbau des ZIZ zeigt uns erneut, dass die Region in der Krise fest zusammenhält und wir sind froh, unseren Beitrag leisten zu können“, ergänzte Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg.
 
Bei einem Rundgang durch das Gebäude erläuterte Christoph Schulze, ärztlicher Leiter des Impfzentrums, die Abläufe und die einzelnen Stationen. Nach der Anmeldung, wo unter anderem Termin (ohne bekommt man keinen Zutritt) und Impfberechtigung kontrolliert werden, geht es direkt weiter in eine Registrierungskabine. Hier werden die Daten der Impflinge erfasst.
Danach findet eine Gruppenaufklärung für bis zu acht Personen in einer größeren Kabine statt, in der ein kurzes Informationsvideo über diese Schutzimpfung gegen das Coronavirus gezeigt wird. Anschließend geht es in eine Einzelkabine zu einem Arzt. Wenn der Impfling schriftlich sein Einverständnis zur Impfung gegeben hat, kann er sich in die nächste Einzelkabine begeben, in welcher medizinisches Fachpersonal die Spritze mit dem Impfstoff verabreicht. Nach dem „Pieks“ sollen die Geimpften noch in einem Wartebereich Platz nehmen – im Fall gesundheitlicher Beschwerden steht ein Sanitätsbereich zur Verfügung. „Die Impfstrategie des Landes Baden-Württemberg rechnet mit mindestens 1500 Impfungen pro Tag in jedem ZIZ. Mit unseren 16 Impfkabinen und dem Personaleinsatz können wir diese Vorgabe locker einhalten“, zeigte sich ZIZ-Leiter Christoph Schulze optimistisch.
 
Am Ende des Rundgangs betonten Landrat Dallinger, Oberbürgermeister Prof. Würzner und UKHD-Vorstandsvorsitzender Prof. Autenrieth Prof. Autenrieth, wie wichtig eine hohe Impfbereitschaft in der Bevölkerung ist: „Jeder zugelassene Impfstoff hat ein sehr umfangreiches Prüf- und Testverfahren hinter sich. Die Bevölkerung kann sich darauf verlassen, dass die Präparate wirksam und sicher sind. Der Weg zurück in die Normalität führt nur über die Impfung – daher ist es ungemein wichtig, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, sobald Termine für sie zur Verfügung stehen.“
 

Hintergrundinfos zum ZIZ:

- Grundfläche: ca. 3700 Quadratmeter
- Verlegte Kabel: rund 50 Kilometer
- Ausstattung: 35 Schreibtische, 45 kleinere Tische, rund 300 Stühle
- 16 Impfkabinen
- 13 Ärzte und 12 medizinische Fachangestellte sind ständig vor Ort
- Betriebszeiten: täglich von 7 bis 21 Uhr

Damit kann bei entsprechender Verfügbarkeit des Impfstoffs die Vorgabe des Landes (1500 Impfungen pro Tag) erfüllt werden
- Vom ZIZ aus starten auch die 5 mobilen Impfteams (jeweils à 3 - 4 Personen)
- Geplanter Personaleinsatz bei Vollauslastung: bis zu 100 Personen im Zwei-Schicht-System
 
Informationen zur Impfstrategie des Landes Baden-Württemberg:
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/presse-mitteilung/pid/landesregierung-beschliesst-corona-impfstrategie/
 
FAQ des Robert Koch-Instituts zur Corona-Impfung:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

Corona-Hotline des Gesundheitsamtes ab 30. November länger erreichbar

Stand: 23.11.2020, 08:30 Uhr

Grafik: Stadt Eppelheim

Das Infotelefon für Fragen rund um das Coronavirus, welches das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, bereits seit Februar geschaltet hat, ist ab Montag, 30. November, wieder länger besetzt. Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg erreichen ab diesem Datum unter der Telefonnummer 06221/522-1881 montags bis freitags von 7.30 bis 18 Uhr und am Wochenende von 9 bis 16 Uhr die Expertinnen und Experten des Gesundheitsamtes.

„Durch die wieder stark angestiegenen Fallzahlen und das erhöhte Anrufaufkommen haben wir uns für eine personelle Aufstockung und eine Ausweitung der Zeiten unserer Corona-Hotline entschieden. Inzwischen rund 100.000 Anrufe unterstreichen die Wichtigkeit dieser Einrichtung als Informationsquelle für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt Landrat Stefan Dallinger, der sich ausdrücklich bei allen Mitarbeitenden im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis für ihren Einsatz bedankt.

Unter der Servicenummer 06221/522-1881 berät das Gesundheitsamt unter anderem in den Fragen, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Alle Personen, die über das Gesundheitsamt getestet werden wollen, müssen nach wie vor die Telefonhotline anrufen. Im Rahmen eines Gesprächs und einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Voraussetzungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Anschließend erhält die Person einen Code und einen Termin bei einem Testzentrum.
 
Weitere Infos zum Thema gibt es auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus. Hier findet sich auch ein Schaubild zur Selbsteinschätzung des Infektionsrisikos für Verdachtsfälle.

Gesundheitsamt: Kontaktpersonen der Kategorie 1 werden weiterhin konsequent getestet

Stand: 12.11.2020, 14:45 Uhr

 

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis  

Nachdem die Landesregierung die SARS-CoV-2-Teststrategie für Baden-Württemberg aktualisiert hat, begrüßt das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis die Tatsache, dass vor allem die Testung asymptomatischer Personen mittels PCR-Test im Umfeld von Fällen weiterhin einen hohen Stellenwert besitzt.

Die Strategie sieht neben der Testung von Menschen mit entsprechenden Symptomen insbesondere die Testung von engen asymptomatischen Kontaktpersonen und Haushaltsangehörigen von Infizierten vor sowie von Menschen, die über die Corona-Warn-App die Warnmeldung „Erhöhtes Risiko“ erhalten haben.

„Als zielführendes Mittel für die Unterbrechung von Infektionsketten werden wir die konsequente Testung von Kontaktpersonen der Kategorie 1 weiterhin umsetzen“, erklärt der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker. Diese erfolgt in der Regel fünf bis sieben Tage nach dem letzten Kontakt zu einer nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Person.

„Corona-Hotline“: Infotelefon des Gesundheitsamts ab Samstag, 30. Mai, nur noch von 8 bis 16 Uhr erreichbar

Stand: 22.05.20, 15:00 Uhr

 

 

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, reduziert wegen der sinkenden Fallzahlen in Bezug auf das Coronavirus und dem damit einhergehenden Rückgang der An-rufe die Zeiten für das eigens eingerichtete Infotelefon. Ab Samstag, 30. Mai, ist die Hotline unter der Telefonnummer 06221/522-1881 täglich von 8 bis 16 Uhr erreichbar.

In der Hochphase der Pandemie war die „Corona-Hotline“ stark frequentiert. An manchen Tagen gingen über 1000 Anrufe ein – mittlerweile sind es durchschnitt-lich rund 250 pro Tag. Gerade am späten Nachmittag und frühen Abend ist das Anrufaufkommen jedoch deutlich geringer. Wer befürchtet, sich mit SARS-Cov-2 infiziert zu haben oder andere Fragen rund um das Coronavirus hat, erreicht die Expertinnen und Experten des Gesundheitsamtes also ab 30. Mai unter der Ser-vicenummer 06221/522-1881 täglich zwischen 8 und 16 Uhr.

Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Alle Personen, die getestet werden wollen, müssen nach wie vor die Telefonhotline anrufen. Im Rahmen eines Gesprächs und einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Voraussetzungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. „Anschließend erhält die Person einen Code und einen Termin bei einem Testzentrum in räumlicher Näher ihres Wohnortes“, erläutert der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Rainer Schwertz, das Prozedere.

Weitere Infos zum Thema gibt es auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

Video Do It Yourself: Alltagsmaske ohne Nähen

Stand: 25.04.20, 15:00 Uhr

Im nachstehenden Video finden Sie eine Anleitung von Bürgermeisterin Patricia Rebmann zum fertigen einer Alltagsmaske ohne Nähen: 


Geschäfte in Eppelheim die Behelfsmasken nähen

Stand: 24.04.20, 15:15 Uhr

 

 

Ab Montag, 27. April gilt die Maskenpflicht in Baden-Württemberg
 
Diese Geschäfte in Eppelheim nähen Behelfsmasken:


Änderungsschneiderei BITA & BIRA
Hauptstraße 79
69214 Eppelheim 

Tel. 06221 5996854
Mail: Schneiderei.bita.bira@gmail.com
Web: www.schneiderei-bita-bira.business.site
 

Frauenorganisation der Ahmadiyya Gemeinde Eppelheim
Ansprechpartnerin: Anila Ahmad
Tel: 015 90 630 50 01
E-Mail: Eppelheim@lajna.de
 

Nadelzauberei Gabi Hildebrandt
Tel. 0172-6220923,
Mail: info@nadelzauberei.de
www.nadelzauberei.de
 

Information über die Kosten sowie Abhol- Lieferdetails erfragen Sie bitte bei den einzelnen Geschäften an.
 
Halten Sie weiterhin den Abstand ein und bleiben Sie gesund!

Land richtet Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen ein

Stand: 22.04.20, 19:15 Uhr

 

 

Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen im Land eine große psychische Belastung. Zu eingeschränkten sozialen Kontakten und möglichen Konflikten zu Hause kommen häufig Fragen, wie es mit dem eigenen Job und der Familie weitergeht. „Mit dieser Situation lassen wir die betroffenen Menschen im Land nicht allein – und bieten ihnen professionelle Hilfe und Unterstützung“, so Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch (22. April) in Stuttgart. Gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg hat das Land eine Hotline zur psychosozialen Beratung eingerichtet. Die kostenfreie Nummer 0800 377 377 6 ist ab sofort freigeschalten.

Expertinnen und Experten stehen dort täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung. „Das Land befindet sich in einer absoluten Ausnahmesituation. Schlafstörungen, Existenzängste, Angst vor Ansteckung mit dem Corona-Virus, Panikattacken, Depressionen
oder depressive Verstimmungen – psychische Probleme durch die Corona-Pandemie können sich auf unterschiedliche Art äußern. Mit der Hotline schaffen wir ein niederschwelliges Angebot. Jede und jeder bekommt dort im Bedarfsfall professionelle Hilfe –
schnell und unbürokratisch“, so Minister Lucha. Betreut wird die Hotline ehrenamtlich von psychologischen und ärztlichen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten sowie von Fachkräften, die in der ambulanten betreuten gemeindepsychiatrischen Versorgung, in psychiatrischen Kliniken und in Beratungsstellen arbeiten.
„Ich bin froh, dass wir mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg starke Partner an unserer Seite haben. Ihnen allen danke ich ganz herzlich für Ihren Einsatz und Ihr Engagement – auch in Zeiten der Krise“, betonte Lucha. Baden-Württemberg sei in Sachen Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen sehr gut aufgestellt. Die große Kompetenz und langjährige Erfahrung im Land sei eine hervorragende Grundlage, um auch die psychischen Folgen der Corona-Krise so gut wie möglich bewältigen zu können.

Weitere Informationen unter: https://sm.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheitpflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/hotlines-buergerinnen-und-buerger/

Prävention aktuell - Info Ihres Polizeipräsidiums Mannheim

Stand: 17.04.20, 10:00 Uhr

 

Corona-Maschen der Betrüger am Telefon

Die Maschen der Betrüger am Telefon sind variantenreich und haben alle nur ein Ziel: Sie wollen ihren Opfern Geld aus der Tasche ziehen. Aktuell nutzen sie dafür auch die Situation rund um die Corona-Pandemie aus. Die Kriminellen geben sich dabei als falsche Polizisten, falsche Enkel oder Nachhilfelehrer aus. Die Polizei zeigt, wie sich jeder vor Betrug am Telefon schützen kann (Quelle: www.polizei-beratung.de). 
 
Insbesondere ältere Menschen werden derzeit Opfer einer Abwandlung des Enkeltricks im Zusammenhang mit den Corona-Virus. Am Telefon geben sich die Täter als Angehörige aus und behaupten, mit dem Corona-Virus infiziert zu sein. Die Kriminellen täuschen vor finanzielle Unterstützung für die Behandlung zu benötigen. Sie bitten ihre Opfer um Geld und andere Wertgegenstände, die ein Freund abholen wird.
Personen, die von erkrankten Angehörigen telefonisch kontaktiert werden, sollten bei Geldforderungen besonders misstrauisch werden!
Fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, den Namen des Enkels, der Nichte usw. selbst zu nennen. Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, Namen zu erraten. Wenn Sie Anrufer nicht sofort erkennen: Fragen Sie nach Dingen / Begebenheiten, die nur der echte Verwandte kennen kann. Rufen Sie Verwandte unter der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück. Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, wenn Ihnen die Situation verdächtig erscheint.
 
Betrüger geben sich am Telefon als angebliche Mitarbeitende eines Gesundheitsamtes aus und fordern dazu auf, einen Corona-Test zum Preis von lediglich 5000-7000 € durchzuführen. Eine Abwandlung des Vorgehens ist, dass Täter unter dem gleichen Vorwand bei Betroffenen an der Haustür klingeln und so versuchen in die Wohnung zu kommen.
Lassen Sie sich nicht darauf ein kostenpflichtige Tests auf Covid-19 an der Haustür und nach telefonischer Aufforderung durchzuführen. Fragen Sie Ihren Hausarzt oder das Gesundheitsamt, ob ein Test für Sie angeordnet wurde. Übergeben Sie kein Geld an vermeintliche Tester an Ihrer Haustür. Lassen Sie sich auch durch Drohungen nicht verunsichern. Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher: Sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe. Bei akuter Bedrohung rufen Sie die Polizei unter 110.
 
Weitere Informationen und Tipps zum Schutz vor Kriminalität finden Sie unter www.polizei-beratung.de

Einrichtungen, die in der Corona-Zeit für Sie da sind

Notruf und Beratung für sexuell misshandelte Frauen und Mädchen Mannheim
Spezialisierte Beratungsstelle für alle Fragen zum Thema sexualisierte Gewalt gegen Mädchen und Frauen
Erreichbar Montag bis Freitag
Tel. 0621/10033
www.maedchennotruf.de
team@maedchennotruf.de
 
Kinderschutzzentrum Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis
Beratungsstelle für alle, die mit dem Thema Gewalt gegen Kinder und Jugendliche konfrontiert sind.
Erreichbar Montag bis Freitag
Tel. 06221/7392-132
Es wird auch Beratung per Video angeboten.
www.awo-heidelberg.de
Kinderschutz-Zentrum@awo-heidelberg.de
 
Psychologische Beratungsstelle für Erziehungs-, Paar- und Lebensfragen der Ev. Kirche in Mannheim
Informationen für Familien und Ratsuchende, Hilfe und Entlastung durch Fachkräfte
Erreichbar Montag bis Freitag
Tel. 0621/280 00 287
Es wird auch Beratung per Video angeboten.
Mailberatung über Homepage.
www.pb.ekma.de
 
Elterntelefon Deutscher Kinderschutzbund
Beratungsangebot für Eltern - kostenlos, anonym und vertraulich.
Erreichbar Montag bis Freitag
Tel. 0800/1110550
 
Kinderschutzbund Mannheim
Beratung für Kinder, Jugendliche und Familien.
Erreichbar Montag bis Freitag
Tel. 0621/22011
www.kinderschutzbund-mannheim.de
info@kinderschutzbund-mannheim.de
 
Interventionsstelle für Männer Heidelberg
Für Männer, die Unterstützung zur Deeskalation schwieriger Familiensituationen wünschen.
Erreichbar Montag bis Freitag
Tel. 06221/600101
Videositzung per Skype möglich
www.fairmann.org
info@fairmann.org
 
Männer-Notruf Heidelberg
Für Männer, die Gewalt erfahren oder erfahren haben.
Erreichbar Montag bis Freitag
Tel. 06221/6516767
Videositzung per Skype möglich
www.fairmann.org
info@fairmann.org
 
Das Jungentelefon (neu) Heidelberg
Eigene Telefonzeit für Jungen, die Gewalt erfahren oder erfahren haben
Erreichbar Montag bis Freitag jeweils 14-15 Uhr
Tel. 06221/6516767
Videositzung per Skype möglich
www.fairmann.org
info@fairmann.org
 
Netzwerk Frühe Hilfen und Kinderschutz Heidelberg
Auf der Homepage der Stadt Heidelberg finden Sie viele Hilfsangebote, die Sie, wo immer Sie Bedarf wahrnehmen, an Familien weitergeben können:
https://www.heidelberg.de/hd/erreichbarkeit+sozialer+einrichtungen+in+heidelberg.html
Außerdem möchten wir Sie auf eine neue überregionale Kommunikations- und Transferplattform für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten der Corona-Pandemie www.forum-transfer.de  hinweisen. Die Plattform enthält neben vielen weiteren auch Hinweise für den Bereich
- der Frühen Hilfen: https://www.forum-transfer.de/handlungsfelder/fruehe-hilfen.html
- des Kinderschutzes: https://www.forum-transfer.de/handlungsfelder/kinderschutz.html
- sowie für Schwangeren-, Erziehungs- und Familienberatung: https://www.forum-transfer.de/handlungsfelder/schwangeren-erziehungs-und-familienberatung.html
Der Arbeitskreis Prävention der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin äußert sich ebenfalls zu den Herausforderungen im medizinischen Kinderschutz: https://www.dgkim.de/leitlinien/arbeitskreis-praevention/covid-19-eine-herausforderung-fuer-den-praeventiven-kinderschutz
Der UBSKM hat die Website www.kein-kind-alleine-lassen.de  ins Netz gestellt. Auf der Website finden Menschen Flyer, die sie ausdrucken und im Hausflur, im Ladenfenster, im Supermarkt aushängen können. Auf den Flyern stehen die wichtigsten Notrufnummern oder Tipps für Kinder und Jugendliche, was sie tun können, wenn sie in Gefahr sind und wo sie jemanden erreichen, der ihnen hilft.
 
Beratungs- und Koordinierungsstelle Psychosoziale Notfallversorgung Rhein-Neckar - BeKo RN
Beratung von Betroffenen von hoch belastenden Ereignissen für Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis
Erreichbarkeit siehe Internetseite (AB vorhanden)
Tel. 06221/7392-116
mail@beko-rn.de
www.beko-rn.de

Typ Name Datum Größe
pdf UBSKM Hilfe-Flyer.pdf 17.04.2020 113,2 KB

Elternratgeber in Corona-Zeiten

Stand: 10.04.20, 16:00 Uhr

 

Nachstehend finden Sie den Eltern-Ratgeber in Corona-Zeiten, herausgegeben von der AGJ Freiburg zum Download.

Vielleicht kann er Ihnen eine Stütze sein in diesen Zeiten. 

Typ Name Datum Größe
pdf ElternWissen Corona.pdf 10.04.2020 635,6 KB

Newsletter/Informationen der Agentur für Arbeit Heidelberg

Stand: 03.04.20, 13:30 Uhr

 

Erreichbarkeit der Dienststellen

Der persönliche Kundenkontakt ist derzeit auf absolute Notfälle beschränkt.

Agentur für Arbeit Heidelberg
Aufgrund der aktuellen Situation haben wir zusätzliche Kontaktmöglichkeiten
geschaffen:

Telefon: 06221 / 524 444
E-Mail: Heidelberg.111-Eingangszone@arbeitsagentur.de

Servicecenter für Arbeitnehmer:
Tel: 0800 4 5555 00

Arbeitgeber:
Tel: 0800 4 5555 20 (Auch Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld)


Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis
Telefon: 06221 7960 222

FAQs zur Grundsicherung

Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit https://www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung finden Soloselbständige, Kleinunternehmer und Aufstocker von Kurzarbeitergeld die wichtigsten Informationen zum Sozialschutzpaket. Diese Seite wird täglich ergänzt und weiterentwickelt inkl. Antragsmöglichkeiten.

#pflegereserve - Vermittlungsplattform für Versorgungseinrichtungen

Stand: 03.04.20, 10:45 Uhr

Bild: MINISTERIUM FÜR SOZIALES UND INTEGRATION BW

Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege arbeiten, haben spontan angeboten, das Land in der Corona-Krise zu unterstützen und in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrichtungen auszuhelfen.
Die Plattform #pflegereserve bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen. Die Plattform ist eine Initiative aus der Zivilgesellschaft und wird betrieben von der Bertelsmann Stiftung. Auf Initiative des Ministeriums für Soziales und Integration ruft ein breites Bündnis von Institutionen, Verbänden und Organisationen in Baden-Württemberg ab heute Pflegekräfte dazu auf, sich dort zu registrieren.

Registrierung unter: 

https://pflegereserve.de/#/bw

Weitere Informationen: 

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/pflegereserve/

Kinderzuschlag mit den Anpassungen an die Corona-Zeit

Stand: 02.04.20, 08:45 Uhr

Der Kinderzuschlag unterstützt Alleinerziehende und Familien mit wenig Einkommen.
Den Antrag können Sie online stellen.
Welche Regelungen bei wegfallendem Einkommen durch die Corona-Pandemie seit dem 1. April gelten, erfahren Sie hier:

www.bmfsfj.de/kiz

Nachbarschaftshilfe Hilfe annehmen? Aber sicher!

Stand: 31.03.20, 10:45 Uhr

Gerade in der aktuellen Lage fragen sich viele Menschen, wie sie sich sicher und geschützt Hilfe, zum Beispiel für den Einkauf, die Abholung von Medikamenten oder den Hundespaziergang, organisieren können.
Weil auch Haustürbetrüger diese Notlage ausnutzen könnten, empfiehlt die Polizei aufmerksam zu sein.

In nachstehendem Dokument finden Sie einige Tipps der Polizei zum Umgang mit genannten Themen: 

Typ Name Datum Größe
pdf 200327 - INFOBLATT - Nachbarschaftshilfe - Tipps für HILFESUCHENDE.pdf 31.03.2020 216,2 KB

Aussagen Eppelheimer Lebensmittelversorger

Stand: 27.03.20, 12:00 Uhr

Action
„Action unterstützt in dieser schwierigen Zeit ebenfalls die Versorgung aller Bürger. Unsere Filialen werden nach wie vor in regelmäßigen Abständen beliefert und erhalten immer wieder neue Waren. Aufgrund der hohen Nachfrage kann es leider vorkommen, dass Artikel schnell ausverkauft sind, aber alle Artikel der Grundversorgung werden immer wieder neu geliefert. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitmenschen und kaufen Sie nur in handelsüblichen Mengen. So haben alle die Möglichkeit, die Artikel, die sie Zuhause benötigen, zu erwerben.“
 
 
REWE Markt
Marktleiter Sandro Donadio ist Marktleiter des Rewe-Marktes in Eppelheim: „Auf mein Team und mich können Sie sich verlassen: Natürlich haben wir geöffnet und die Versorgung ist sichergestellt. Gemeinsam mit unseren Kollegen in den Lagern und der Logistik arbeiten wir jeden Tag daran, dass Lücken in den Regalen schnell wieder geschlossen sind.“
 
Netto Marken-Discount
„Die Versorgung der Netto Marken-Discount-Filialen und damit unserer Kundinnen und Kunden mit Lebensmitteln ist weiterhin bundesweit sichergestellt! Wir beobachten zwar, dass es in einigen Sortimentsbereichen, etwa haltbaren Lebensmitteln wie Nudeln und Konserven oder auch Hygieneprodukten, zu einer erhöhten Nachfrage kommt. Dennoch können wir die Belieferung der Märkte mit ausreichend Ware über unsere Logistikzentren weiterhin gewährleisten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten mit großem Einsatz daran, unsere gewohnten Angebote und Leistungen aufrechtzuerhalten. Für ihr außerordentliches und beeindruckendes Engagement danken wir unseren Kolleginnen und Kollegen in den Filialen und der Logistik sehr. 
Die aktuellen Entwicklungen rund um das Corona-Virus beobachten wir generell sehr genau. Mit den zuständigen Behörden und Gesundheitsämtern stehen wir in engem Austausch. Sollten Sofortmaßnahmen in Deutschland notwendig werden, sind wir jederzeit in der Lage, entsprechend kurzfristig zu reagieren. Eine ausreichende Warenversorgung unserer Filialen ist auch weiterhin sichergestellt,“ so Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation von Netto Marken-Discount.

Gemeinsam für die Landwirtschaft und für uns alle

Stand: 26.03.20, 13:00 Uhr

Das Corona-Virus muss eingedämmt, die Ausbreitung verlangsamt werden. In ganz Europa ist die Reisefreiheit eingeschränkt. Das führt dazu, dass unseren Landwirten bis zu 300.000 Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder dem Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Andere, wie Studenten, sind zum Zuhause bleiben verdammt.

Für all diese Menschen haben gibt es die Aktion "Das Land hilft".

Unter www.daslandhilft.de bringt die Plattform Menschen in den Dialog. Natürlich ist die Landwirtschaft nicht die einzige Branche, der gerade Arbeitskräfte fehlen.

Deshalb arbeitet diese Plattform auch an einer branchenübergreifenden Version von www.daslandhilft.de.

Informationen zu Kindergartenbeiträgen in Eppelheim

Stand: 25.03.20, 13:30 Uhr

Liebe Eltern,

seit Dienstag, den 17.03.2020 bis voraussichtlich Sonntag 19.04.2020 wurde der Betrieb der Kindergärten durch eine Rechtsverordnung des Landes ausgesetzt.

Vor diesem Hintergrund habe ich die Verwaltung angewiesen, den Einzug der Kindergartenbeiträge zunächst für den Monat April auszusetzen. Das bedeutet für Sie, dass in diesem Zeitraum keine Abbuchungen der Kindergartenbeiträge durch die Stadt Eppelheim erfolgen.

Dieser Zahlungsaufschub soll, in einem ersten Schritt, die für Sie ohnehin entstandenen Härten abmildern.
Am gestrigen Abend erhielt ich die Information durch den Städte- sowie den Gemeindetag, dass die Kommunen die freien und kirchlichen Träger die April-Beiträge der Eltern für die Betreuung in unseren Kindergärten aussetzen dürfen. Dies hatte ich für Eppelheim bereits kurz nach der Schließung veranlasst.

Mit dem Aussetzen der Kindergartenbeiträge ist jedoch noch keine abschließende Entscheidung verbunden, ob diese endgültig erlassen werden. Diese Entscheidung wird entweder durch das Land oder durch den Gemeinderat getroffen werden.
Ministerpräsiden Kretschmann hat am 24.03.2020 angedeutet, dass die betroffenen Kindergartenbeiträge jeweils zu einem Drittel durch Bund, Land und der jeweiligen Kommune getragen werden könnten. Ich selbst habe mich bereits seit der Schließung am 17.03.2020 für eine solche landeseinheitliche Lösung, welche eine Regelung ganz in Ihrem Sinne sein sollte, eingesetzt.
Bleiben Sie gesund

gez. Patricia Rebmann
Bürgermeisterin

Plakate zu Corona in Eppelheim

Mit einer Plakataktion bittet die Stadt Eppelheim Bürgerinnen und Bürger sich an den Aufruf der Bundesregierung zu halten und zu Hause zu bleiben und erinnert an die wichtigsten Verhaltensregeln im Umgang mit dem Corona-Virus.
Wenn Sie die Möglichkeit haben, drucken Sie die Plakate gerne aus und bringen Sie in Ihrem Geschäft oder Wohnhaus an. 

Nachstehend finden Sie die Möglichkeit zum Download der Plakate: 

Typ Name Datum Größe
jpg STADT EPPELHEIM CORONAHILFEN.jpg 25.03.2020 2,326 MB
jpg STADT EPPELHEIM CORONAHILFEN2.jpg 25.03.2020 2,093 MB
jpg STADT EPPELHEIM CORONAHILFEN3.jpg 25.03.2020 2,31 MB
jpg STADT EPPELHEIM CORONAHILFEN4.jpg 25.03.2020 2,214 MB
jpg STADT EPPELHEIM CORONAHILFEN5.jpg 25.03.2020 1,862 MB
pdf STADT EPPELHEIM CORONAHILFEN A3.pdf 25.03.2020 74,2 KB

„Hilfe geben – Hilfe nehmen“

Eine gemeinsame Aktion der ev. und kath. Kirche in Eppelheim unterstützt von der Stadt Eppelheim

Sowohl Menschen, die Unterstützung wünschen, als auch Menschen, die Unterstützung anbieten, können sich unter der Mail-Adresse hilfegebenhilfenehmen@gmx.de oder telefonisch unter der Telefonnummer 06221-4352 430 (katholisches Pfarramt) an uns wenden.

Gerade die ältere Generation und Menschen mit Vorerkrankungen werden als Risikogruppen des Coronavirus eingestuft.
 
Uns liegt es am Herzen, diesen Menschen unsere Hilfe anzubieten und dafür die nötigen Kontakte herzustellen. Sie sollen wissen und spüren, dass wir mit ihnen verbunden sind. Die Hilfe soll so erfolgen, dass sich die gefährdeten Personen keinem unnötigen Ansteckungsrisiko aussetzen.
 
Wie selbstverständlich helfen schon viele, ganz ohne Organisation, von Gartenzaun zu Gartenzaun in ihrer direkten Umgebung. Die Aufgabe von „Hilfe geben – Hilfe nehmen“ soll auch solche Nachbarschaftshilfe wie Einkaufen, Besorgungen machen, Haustiere versorgen und ähnliches abdecken. Darüber hinaus soll telefonisch geholfen werden, die „neuen Medien“ zu nutzen und so z.B. Zugang zu Online-Gottesdiensten zu bekommen.
 
Ein wesentliches Merkmal unserer kirchlichen Aktion ist das Angebot, direkt oder per Rückruf mit einem Seelsorger, einer Seelsorgerin oder mit einer Person aus dem aufgebauten Netzwerk sprechen zu können. Sie finden bei diesem Gesprächsangebot ein „offenes Ohr“ für das, was Sie beschäftigt und bedrückt.
 
Wir wollen Menschen, die Hilfe geben und die, die Hilfe suchen, zusammenbringen. Dafür schaffen wir die Rahmenbedingungen. Alle Mitwirkenden der Aktion bekommen ein Informationsblatt, das Verlässlichkeit schafft und die Grundsätze der Aktion erläutert.
 
Koordiniert wird „Hilfe geben – Hilfe nehmen“ von Klaus Gerling, Mitglied des katholischen Gemeindeteams und Johanna Hassfeld, evangelische Gemeindediakonin.
 
Sowohl Menschen, die Unterstützung wünschen, als auch Menschen, die Unterstützung anbieten, können sich unter der Mail-Adresse hilfegebenhilfenehmen@gmx.de oder telefonisch unter der Telefonnummer 06221-4352 430 (katholisches Pfarramt) an uns wenden.
 

Wichtige Telefonnummern bei Problemen und Konflikten zu Hause

Nachstehend finden Sie die wichtigsten Telefonnummern, die Hilfe bieten, wenn es gerade jetzt, wo wir alle zu Hause sind, zu Konflikten in den eigenen vier Wänden kommt: 

  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Pflegetelefon: 030 2017 9131
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Interventionsstelle - bei sexueller Gewalt an Frauen und Kinder: 06221 750135 oder 06221 7252761
  • Telefonseelsorge Rhein-Neckar: 0800 111 01 11 oder 0800 111 02 22 
  • Polizei: 110
  • Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

 
Nachstehend zum Download: 

Infotelefon zum Coronavirus

Das Gesundheitsamt Heidelberg hat ein Infotelefon zum Coronavirus (Covid 19) geschaltet.


Das Infotelefon ist unter der Rufnummer 06221/522-1881 für Bürgerinnen und Bürger täglich (auch am Wochenende) von 07:30 Uhr bis 19:00 Uhr erreichbar.

Zudem hat der Rhein Neckar Kreis weitere Informationen zum Coronavirus auf seiner Homepage:

https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/landratsamt/coronavirus+-+faq.html

Informationen zum Coronavirus in leichter Sprache

Hier erhalten Sie Informationen zum Coronavirus in leichter, verständlicher Sprache:

Nähere Informationen die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen erhalten Sie auch unter folgenden Links:


Ministerium für Soziales und Integration (SM)
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/ 
Eine FAQ-Liste zu SARS-CoV-2/COVID-19 wird angeboten von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und ist zu finden unter
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
 
   
Robert Koch Institut ( www.rki.de)
•  COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2): Risikogebiete:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html


 •  Hilfestellung für den ÖGD zum Umgang mit Einreisenden aus Risikogebieten im Kontext des COVID-19-Ausbruchs:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Einreise_aus_RG.html  

•   Information für Reisende in verschiedenen Sprachen (dt., en., it.):
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/Poster_Information_Reisende_italien.pdf?__blob=publicationFile  
 
Auswärtiges Amt ( www.auswaertiges-amt.de)
•   Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise Italien:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/italien-node/italiensicherheit/211322